Bundestagswahl 2025: CDU holt wieder auf

Die ehemalige Gemeinderätin Gisela Kromer (rechts) half bei der Bundestagswahl in Riederich mit.
Thomas Kiehl- Bundestagswahl 2025 findet am 23. Februar statt, früher als geplant.
- Neue Wahlrechtsreform könnte einige Politiker aus dem Parlament verdrängen.
- Ergebnisse der Wahl in Riederich werden nach Verfügbarkeit veröffentlicht.
- Voraussichtlich neuer Bundeskanzler durch vorgezogene Neuwahlen.
- Bedeutung der Wahlrechtsreform für die Region hervorgehoben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Michael Donth kämpft sich zurück. Fast die Hälfte der Riedericher, 44,7 Prozent, um genau zu sein, sprechen sich für den ursprünglich aus Grafenberg kommenden Lokalmatador aus und geben damit dem CDU-Mann ihre Erststimme. Zum Vergleich: 2021 waren es noch 38,4 Prozent, während ihn 2017 satte 47,5 Prozent wählten.
Bei den Zweitstimmen sind die Riedericher Bürgerinnen und Bürger allerdings nicht so freigiebig: 9 Prozent weniger und damit 35,97 Prozent wünschen sich die CDU.
Ordentlich schlägt sich auch die AfD mit dem 67-jährigen Rudolf Grams in Riederich: Fast 20 Prozent der Wähler geben ihm ihr Vertrauen, während es bei der letzten Wahl mit Hansjörg Schrade noch 11,3 Prozent waren.
Und was sagen die SPD und der Reutlinger Sebastian Weigle? „Olaf Scholz hat nicht gerockt“, war das Fazit zu den mageren 12,9 Prozent Wahlergebnis. 5 Prozent weniger als es noch 2021 mit Dr. Ulrich Bausch waren. Und auch die Grünen (10,3 Prozent) und der jüngste Kandidat, Newcomer Jaron Immer (9,8 Prozent), müssen ein Minus von etwa drei Prozent im Vergleich zur letzten Wahl hinnehmen.
Die größten Verlierer in Riederich sind allerdings die Freien Demokraten: Pascal Kobers Anhänger schmelzen von 12,78 auf knapp 4 Prozent dahin, bei den Zweitstimmen bleibt die FDP immerhin bei 7 Prozent. Auf Wahlkreisebene ist Kober nun gleichauf mit Anne Zerr von der Linken, die in der Ermstalgemeinde ebenfalls rund 4 Prozent holt.
