Corona Zahlen LRA Kreis Biberach: Corona-Fallzahlen für den Kreis Biberach am Mittwoch, 20.01.2021 - Impfzentrum nimmt Betrieb auf

Neuinfektionen, Inzidenz und Co. im Kreis Biberach am Mittwoch, 20.01.2021. Das meldet das Landratsamt.
Tofik Babayev/DPADie Fallzahlen in Deutschland sinken leicht. Bundesgesundheitsminister Spahn gibt trotzdem keine Entwarnung.
Von einer Inzidenz von 50, ab der eine Region als Corona-Riskiogebiet gilt, ist Deutschland noch weit entfernt.
Das RKI meldet eine 7-Tage-Inzidenz von 123,5 und 15.974 Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden.
Wie sieht es im Landkreis Biberach aus?
So ist die Corona-Lage im Kreis Biberach am Mittwoch, 20.1.2021
Das Landratsamt Biberach (LRA)übermittelt regelmäßig die aktuellen Zahlen zu Inzidenz, Neuinfektionen, Toten und Genesenen. Das sind die Zahlen am Mittwoch, 20.1.2021 im Vergleich zur Vorwoche:
Die 7-Tage-Inzidenz (Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen) liegt am Dienstag im Kreis BC bei 94,20.
Zum Vergleich: Am Mittwoch der Vorwoche (13.1.2021) betrug die Inzidenz laut LRA 118,99.
Zahl der bisher Infizierten: 4.114 (Mittwoch, 13.1.21: 3.937).
Neuinfektionen/Veränderung zum Vortag: + 25 Fälle
In den vergangenen 7 Tagen haben sich 190 Menschen mit dem Virus infiziert. (Mittwoch, 13.1.2021: 240).
Zahl der Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind: 91 (Vorige Woche: 87).
Zahl der Genesenen: 3.731 (Vorwoche: 3.499).
Einwohnerzahl im Kreis BC: 201.282
Corona-Impfungen im Kreis Biberach beginnen: Infos zur Anmeldung
Die Impfungen gegen das Coronavirus laufen auch im Kreis Biberach an. Das Landratsamt teilt mit, dass das Kreisimpfzentrum in Ummendorf ab dem 22. Januar 2021 den Impfbetrieb aufnimmt. Die Vorbereitungen sind alle abgeschlossen, hieß es am Donnerstag, 21.01. Das Kreisimpfzentrum sei bereit für den Impfstart.
Eine Impfung erfolgt nur mit Termin. Ab 19. Januar 2021 werden Impftermine für das Kreisimpfzentrum in Ummendorf vergeben. Seitens des Landes wurde festgelegt, dass die Terminvergabe nicht durch die Landkreise erfolgt, sondern mittels der Software des Bundes durch das Land selbst. Dazu haben Bund und Land die einheitliche Plattform unter der Telefonnummer 116 117 bzw. online unter www.116117.de eingerichtet.
Das Land geht des Weiteren davon aus, dass die Bürgerinnen und Bürger die Fahrt zum Impfzentrum selbst organisieren. „Das ist nicht immer einfach und gerade für ältere oder gehbehinderte Menschen eine ganz besondere Herausforderung. Deshalb habe ich diese Thematik unter anderem bei der letzten Telefonkonferenz mit den Bürgermeistern angesprochen und darum gebeten, die Städte und Gemeinden mögen ihren Bürgerinnen und Bürgern Hilfe anbieten und bei der Terminsuche sowie bei Beförderungsproblemen zur Hand gehen. Vor Ort gibt es eine Vielfalt an Möglichkeiten. Einige Gemeinden haben bereits Initiativen dahingehend gestartet, mancherorts gibt es Vereine oder Einrichtungen, die sich dieser Hilfedienste annehmen. Dafür bin ich sehr dankbar und da wird sicherlich noch vieles mehr passieren.“, so Landrat Dr. Heiko Schmid.
