Windräder bei Baiereck
: „Der Brummton muss weg“ - Betreiber verspricht Lösung

CDU-Abgeordneter Hermann Färber hört vom Windkraftbetreiber Uhl: „Wir hören nicht auf, bevor wir den Fehler behoben und mit Baiereck eine gemeinsame Lösung erarbeitet haben.“
Von
SWP
Ellwangen
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Windkraft Uhl Franz Uhl Hermann Färber  Dr. Matthias Pavel (von links)  Gespräch wegen Windräder bei Baiereck

Der Bundestagsabgeordnete Hermann Färber (Mitte) hat mit Franz Uhl (links) und Dr. Matthias Pavel über die Lärmproblematik der Windräder in Baiereck gesprochen.

Büro Hermann Färber
  • Windräder in Baiereck wegen Lärmproblemen seit 4. März abgeschaltet.
  • CDU-Abgeordneter Hermann Färber und Windkraftbetreiber Uhl suchen Lösung.
  • Technischer Defekt als Ursache erkannt; Reparaturarbeiten laufen.
  • Beide Seiten arbeiten an einer zufriedenstellenden Lösung.
  • Firma Uhl reagiert schnell auf Beschwerden der Bevölkerung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann Färber hat mit Franz Uhl, Inhaber von Uhl Windkraft, und dem zuständigen Projektleiter Dr. Matthias Pavel über die Windräder in Baiereck gesprochen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Wegen Brummtönen und tieffrequenter Geräusche, so formuliert es das Landratsamt als Aufsichtbehörde, sind sie seit 4. März ganz abgeschaltet. Seit 18. Februar waren sie nachts abgeschaltet und davor auch schon bei Wind aus Südwest bis Südost. Die Firma Uhl habe großes Interesse daran, die Lärmproblematik schnellstmöglich zu lösen, berichtet der CDU-Politiker. Was Färber jetzt von Firmenchef Franz Uhl hörte: „Wir haben verschiedene Schallmessungen und Wartungsarbeiten an den Anlagen durchgeführt, um der Ursache für den störenden Brummton auf den Grund zu gehen.“ Und: „Es hat sich herausgestellt, dass es sich um einen technischen Defekt handelt“, ergänzt Dr. Matthias Pavel.

Uhl und Pavel hätten versichert: „Wir hören nicht auf, bevor wir den Fehler behoben und mit Baiereck eine gemeinsame, zufriedenstellende Lösung für beide Seiten erarbeitet haben.“ Es stehe außer Frage, dass bei einem Betrieb der Anlagen die gesetzlichen Vorgaben erfüllt und die Schallleistungspegel eingehalten werden müssten.

Guter Austausch mit Betreiber

Färber hat das Gespräch mit dem Betreiber gesucht. Er zeigt sich nach diesem „sehr guten Austausch“ überzeugt, dass die Firma Uhl gemeinsam mit den Einwohnern aus Baiereck eine funktionierende Lösung finden werde, „von der beide Seiten profitieren“. Es habe deutliche Einigkeit geherrscht: „Der Brummton muss weg.“

Es habe ihn sehr beschäftigt, welche negativen Einflüsse die Anlagen auf die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Baiereck haben, sagt Färber im Rückblick auf die Gespräche, die er vor Ort in Baiereck geführt habe. Eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität hat auch eine Befragung der Bevölkerung ergeben, die der Ortschaftsrat machte. Umso positiver sei es, dass die Firma Uhl in engem Austausch mit der Bevölkerung vor Ort stehe und sofort mit Abschaltungen der Anlagen auf die Beschwerden reagiert habe, so der CDU-Abgeordnete weiter.