Tötungsdelikt in Göppingen: 43-Jähriger stirbt an Stichverletzungen – Polizei ermittelt wegen Totschlags

Der Tatort an der Hohenstaufenstraße in Göppingen. Dort starb am 11. November ein Mann.
Giacinto Carlucci- Am 11. November starb ein 43-Jähriger in Göppingen nach einem Streit durch Stichverletzungen.
- Verdächtigt wird ein 33-Jähriger, der sich bereits in Haft befindet; Haftbefehl erlassen.
- Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Totschlags; Tatverdacht hat sich erhärtet.
- Die Ermittlungen dauern an, weitere Ergebnisse werden erwartet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem Tötungsdelikt, das sich am 11. November in Göppingen abgespielt hat, wird nun gegen einen 33-Jährigen wegen Totschlags ermittelt. Das melden die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Opfer war ein 43-Jähriger, der seinen Verletzungen erlag.
Den derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll es am Tattag gegen 19.45 Uhr in einem Haus in der Hohenstaufenstraße zum Streit zwischen dem Beschuldigten und dem Geschädigten gekommen sein. Mutmaßlich im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung erlitt der 43-Jährige tödliche Stichverletzungen. Im Laufe der Ermittlungen erhärtete sich nun der Tatverdacht gegen den 33-jährigen Beschuldigten.
Ermittlungen dauern weiter an
Aufgrund des dringenden Tatverdachts des Totschlags beantragte die Staatsanwaltschaft Ulm Haftbefehl gegen den 33-Jährigen. Nach einer richterlichen Vorführung erließ die zuständige Richterin beim Amtsgericht Ulm am 22. November einen Haftbefehl. Gegen den Tatverdächtigen, der sich bereits wegen eines anderen Strafverfahrens in Haft befand, wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei dauern an.
