Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2025: Medium Magazin zeichnet SWP-Trio für seine Recherchen aus

Das Jugendheim Hohenlohe im Kirchberger Teilort Herboldshausen gehört dem Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff).
Jens Sitarek- Medium Magazin kürt das HT-Rechercheteam zu „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ 2025.
- Jens Sitarek, Harald Zigan und Timo Büchner belegen Platz 9 in der Kategorie „Reportage regional“.
- Das Trio deckte rechte Netzwerke um das Jugendheim Hohenlohe und rechtsextreme Organisationen auf.
- 2025 erregten ihre Recherchen zur Vernetzung rechtsextremer Gruppen bundesweit Aufmerksamkeit.
- 2024 wurde ihr Engagement mit dem Otto-Brenner-Preis für Berichterstattung ausgezeichnet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Fachzeitschrift Medium Magazin mit Sitz in Berlin zeichnet jedes Jahr die „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ aus. In diesem Jahr belegt mit Jens Sitarek (50 Jahre), Harald Zigan (67) und Timo Büchner (33) ein Recherche-Team vom Hohenloher Tagblatt, das zur Südwest Presse (SWP) gehört, den 9. Platz in der Kategorie „Reportage regional“.
„Das Trio deckt seit Jahren rechte Netzwerke auf, etwa um das Jugendheim Hohenlohe – einen Treffpunkt, der sich zu einem Knotenpunkt der extremen Rechten entwickelt hat“, heißt es in der Begründung der Jury, die aus rund 100 Medienprofis und Fachleuten besteht, und weiter: „2025 sorgten sie mit ihren Recherchen zur Vernetzung rechtsextremer Organisationen bundesweit für Aufmerksamkeit.“
Hier gibt es eine Übersicht aller Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2025 mit den Begründungen der Jury.
Für Sitarek, Zigan und Büchner ist es nicht die erste Anerkennung für ihre (Team-) Arbeit. 2024 wurden sie für die Berichterstattung über rechtsextreme Umtriebe im Jugendheim Hohenlohe mit dem Otto-Brenner-Preis ausgezeichnet.
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