SWP+SWP+Rechtsextremismus in Herboldshausen
: Prüft ein früherer NPD-Spitzel die Kasse des Vereins?

Beim Bund für Gotterkenntnis mischt ein Ex-Neonazi-Kader vorne mit. Zu dessen bewegter Vergangenheit zählen ein Überfall auf eine KZ-Gedenkstätte und möglicherweise eine Tätigkeit als V-Mann.
Von
Jens Sitarek,
Harald Zigan
Kirchberg
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ARCHIV - Ein Aktenordner der NPD mit der Aufschrift «Sonstige V-Leute» spiegelt sich am 8.10.2002 auf einem Tisch im Verhandlungssaal des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Über die Rolle von V-Leuten scheiden sich die Geister. Befürworter halten die Verbindungspersonen der Nachrichtendienste in der rechten Szene für unverzichtbar. Kritiker meinen hingegen, dass die V-Leute deutlich überschätzt würden.   Foto: Uli Deck  dpa (zu dpa-Korr.: «V-Leute-Frage bremst neuen Anlauf für NPD-Verbot» vom 30.12.2011) +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Aktenordner der NPD spiegelt sich im Oktober 2002 auf einem Tisch im Verhandlungssaal des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. In den Jahren 2003 und 2017 scheiterten zwei Verbotsverfahren gegen die Partei.

Uli Deck/dpa (Symbolbild)