In der nächsten Sitzung diskutiert der Gemeinderat Empfingen über den Haushaltsplan 2026. Die SÜDWEST PRESSE betrachtet im Vorfeld die größten Projekte bis 2029.
Nach dem Ringtreffen in Empfingen ist die Kulturgemeinschaft mit Aufräumarbeiten beschäftigt, bevor die Flegga-Fasnet mit dem Bunten Abend weitergeht.
Am Sonntag war in Empfingen von morgens bis abends einiges geboten. Vor dem Ringumzug gab es vor dem Rathaus Programm.
Vor dem großen Umzug am Sonntag trafen sich die 26 Zunftmeister, Vertreter des Präsidiums Neckar-Gäu und Ehrengäste im Rathaus in Empfingen. Es gab Lob, Auszeichnungen und Neckereien.
Der Höhepunkt nach drei Tagen Festprogramm im Rahmen des 31. Ringtreffen des Närrischen Freundschaftsrings Neckar-Gäu war der dreistündige Umzug am Sonntag.
Zwei Umzüge, Gäste aus der Schweiz, zwei Tage lang Festprogramm – E'pfenga dreht am Wochenende durch. Eine Übersicht, was wann wo geboten ist, und das Verkehrskonzept.
Unsere Redakteurin lobt das Engagement, mit dem ganz Empfingen bei dem Ringtreffen und anderen Groß-Events anpackt.
In Empfingen ist dieses Jahr nicht nur das Ringtreffen, sondern auch das Jubiläum der Kulturgemeinschaft. Dies war der Auslöser für einige Veränderungen im Verein.
Die finalen Vorbereitungen für das Ringtreffen laufen. Die Vorsitzenden der Kulturgemeinschaft über Herausforderungen, Vorfreude und warum es in Empfingen so gut funktioniert.
Zum Butzasprenga jagten Kinder einst Nichtmaskierte im Ort. Zum Renner wurden bunte Kunststoffmasken, die „Affa’gsiechter“. Jeder konnte sich plötzlich als alles Mögliche verkleiden.
Ceratizit schließt zum 30. Juni das Werk in Empfingen. Ein Horber Unternehmen hat Interesse an dem Gebäude und möchte es eventuell kaufen. Was die Beteiligten dazu sagen.
Ein Wärmenetz wird in Empfingen in den nächsten Jahren vermutlich nicht umgesetzt werden können. Die Kommune muss laut Gesetz trotzdem einen Wärmeplan erstellen lassen.
Kornrektorin Birgit Armbruster und Jugendreferentin Katrin Blocher haben in der Gemeinderatssitzung ihren Jahresbericht vorgestellt – und wie Schule für Kinder angenehm wird.
Bürgermeister Ferdinand Truffner hat in der Gemeinderatssitzung am Dienstag seine Haushaltsrede gehalten. Der Haushalt 2025 und die Eckpunkte für 2026 wurden vorgestellt.
Schilder am Ufer warnen vor Einbruchgefahr – was Menschen ignorieren. Wegen des abgelassenen Wassers ist der Pegel niedriger. Den Fischen macht dies und die Kälte nichts aus.
Am Strohbärentag in Böttingen begeisterte der siebenjährige Johannes Truffner als kleiner Strohbär. Sein Vater, Empfingens Bürgermeister, war erstmals als Treiber dabei.
Katrin Blocher sieht positiv auf das Jahr 2025 zurück und plant bereits Betreuungsangebote und Events für dieses Jahr. Auch der Umgang mit Social Media soll thematisiert werden.
Zum zweiten Mal treffen sich Zünfte und Gruppen, um ihre unterschiedlichen Strohbären traditionell zu binden und zu präsentieren – darunter der Empfinger Bär aus Erbsenstroh.
Bei Spaziergängen kommen alle zwei Wochen Frauen zusammen, unterhalten sich, knüpfen neue Kontakte. Unsere Redakteurin war dabei – und ist begeistert.
Bürgermeister Ferdinand Truffner wurde am 19. Oktober 2025 im Amt bestätigt. Rund 200 Gäste haben am Dienstag den Start in die neue Amtszeit in Wiesenstetten gefeiert.
Bürgermeister Ferdinand Truffner spricht im Interview darüber, wie es mit den Großprojekten weitergeht, welche Events anstehen und ob die Gemeinde finanziell positiv in die Zukunft sieht.
Unsere Redakteurin über den Dreck, der nach dem Böllern am Wegesrand und in der Natur zurückbleibt.
Zum Auftakt der Fasnet in Empfingen hält der Experte Wulf Wager einen Vortrag zum Thema „Die Wurzeln unserer Fasnet“. Über Brauchtum und wie man es bewahren kann.
Die Sternsinger im Empfinger Teilort haben einen hohen Stellenwert, überdurchschnittlich viele Kinder machen mit. Doch die Kostüme sind mehrere Jahrzehnte alt.
Ferdinand Truffner spricht über die Bürgermeister-Wahl, große und kleine Projekte, und ob die Gemeinde Empfingen für den Notfall gerüstet ist.
Die Schulturnhalle und das Lehrschwimmbecken wurden energetisch saniert, die Entlüftungsanlage hat die Gemeinde Empfingen erneuern lassen. Die Arbeiten sind abgeschlossen.
In der Natur entsorgte Hundekotbeutel bedeuten mehr Arbeit, Zeit und Geld für die Gemeinde. Daher hat die Kommune nun die Hundesteuer erhöht. Ein Kommentar.
Die Gemeinde Empfingen erhöht die Hundesteuer von 102 auf 120 Euro pro Jahr. Gleichzeitig wird verstärkt kontrolliert, ob wirklich alle Hunde angemeldet sind. Erste Erfolge gab es bereits.
Empfingen beteiligt sich stärker an dem Defizit des katholischen Kigas St. Georg. Für 2025 sind das rund 30.000 Euro Mehrkosten. Die Gemeinde wird die Kindergartengebühren erhöhen müssen.
Die Büros K9 Architekten und Faktorgrün haben dem Gemeinderat den städtebaulichen Rahmenplan vorgestellt. Es ist die Grundlage für die weiteren Planungen und Schritte.
In Sozialen Medien berichten Frauen von Belästigungen auf dem Jakobsweg. Gemeindereferentin Antje Perktold über ihre Erfahrungen auf den Pilgerrouten und was sie Frauen rät.
Unregelmäßige Öffnungszeiten und Personalmangel waren bisher Probleme in der Gaststätte. Nun wurde der Pachtvertrag frühzeitig aufgelöst und die Familie vom „Hirsch“ in Gruol übernimmt.
Im Empfinger Ortsteil soll der geförderte Breitbandausbau kommen. Doch nicht jeder Haushalt liegt im Fördergebiet – und die Gründe dafür sind irrsinnig, findet die Kolumnistin.
OEW Breitband und Netze BW sind zuständig für den Glasfaserausbau im Empfinger Teilort. Doch viele Häuser dürfen sie nicht anschließen – sonst gibt es keine Fördergelder.
Die „BioEnergie“ Bittelbronn bei Haigerloch möchte den Empfinger Teilort mit Nahwärme versorgen. Jetzt ist der nächste Schritt erreicht.
Die Planungen für das interkommunale Gewerbegebiet an der A 81 gehen weiter. Und Horbs OB Michael Keßler ist neuer stellvertretender Verbandsvorsitzender.
Vertreter der Unteren Forstbehörde haben in der Gemeinderatssitzung am Dienstag den Vollzug 2025 sowie die Natural- und Finanzplanung 2026 vorgestellt.
Der Elternbeirat der Grundschule Mühlheim warnt vor akutem Platzmangel. Die Stadt Sulz weist die Vorwürfe zurück. Die Fakten zu der Debatte.
Die Stadtwerke Horb sollen Verwaltungsaufgaben für den Zweckverband übernehmen. Grund sind Personalprobleme. Der Empfinger Gemeinderat hat schonmal darüber diskutiert.
Unsere Redakteurin über klamme Kommunen und warum nicht beim Zugang zu Wissen gespart werden sollte.
Die Gebühren für das Backhaus in Wiesenstetten, die Bücherei und die Bearbeitung von Bebauungsplänen werden erhöht. Und das Backhaus bekommt einen neuen Ofen.
Das Büro Gfrörer stellte in der Gemeinderatssitzung die kommunale Biotopverbundplanung für Empfingen vor. Mit den Maßnahmen können Ökopunkte gewonnen werden.
Während der Sanierung der Ortsdurchfahrt wurden die bisherigen Installationsstellen demontiert. Doch kann sich die Gemeinde eine üppige Beleuchtung noch leisten?
Zusätzlich gibt es für die Gemeinde mehr als 132.000 Euro für die nächsten zwei Jahre. Projekte, die mit dem Budget finanziert werden können, gibt es in Empfingen genügend.
Der Gemeinderat hat in einer Klausurtagung die aktuelle Haushalts- und Finanzlage besprochen und diskutiert, wo gespart und wo Einnahmen erhöht werden können.
Das Bauhof-Team ist mit vier Fahrzeugen, fünf Mitarbeitenden, zwei Silos und rund 50 Tonnen Streusalz gegen Schnee und Eis gerüstet. Doch immer wieder kommt es zu Konflikten.
Nach 2019 und 2022 sollte das Festival kommendes Jahr nach Empfingen zurückkehren. Aufgrund von gestiegenen Kosten und wirtschaftlicher Lage ist dies nicht möglich.
Unsere Redakteurin über die Absage vom Antenne 1 Feiertag in Empfingen.
Unsere Redakteurin lobt das Engagement, mit dem ganz Empfingen bei dem Ringtreffen und anderen Groß-Events anpackt.