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: Glasfaser bis zu jeder Milchkanne? Eher nicht

Im Empfinger Ortsteil soll der geförderte Breitbandausbau kommen. Doch nicht jeder Haushalt liegt im Fördergebiet – und die Gründe dafür sind irrsinnig, findet die Kolumnistin.
Von
Mira Bültel
Horb/Wiesenstetten
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Schnelles Internet für Woltersdorf und den Berliner Speckgürtel: Ein Bündel mit Umhüllungen für Glasfaserkabel hängt vor einem Wohnhaus. (Symbolbild)

ARCHIV - 21.07.2020, Baden-Württemberg, Oberflockenbach: Ein Bündel mit Umhüllungen für Glasfaserkabel hängt an einem Schild und vor einem Wohnhaus. (Zu dpa "Fortschritte bei Breitbandausbau - aber große regionale Unterschiede") Foto: Uwe Anspach/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nur, weil der Ort ausgebaut wird und Glasfaserkabel vor dem Grundstück verlegt werden, heißt das nicht, dass man selber angeschlossen werden darf, wie das Beispiel Wiesenstetten zeigt.

Uwe Anspach/dpa