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Sinkende Geburtenzahlen entlasten den städtischen Haushalt. Trotzdem stehen im gesamten Bildungsbereich noch große Investitionen an. Windräder und Glasfaserkabel kommen frühestens 2026.
Die bisherigen Rottenburger Aufreger-Themen sind abgearbeitet oder stillgelegt. Zur diesjährigen Einwohnerversammlung kamen fast nur Funktionsträger. Das wird nicht so bleiben.
Nach 120 Tagen war die Saison im Rottenburger Freibad am vergangenen Sonntag beendet. Insgesamt zählte man den Sommer über 57.496 Badegäste.
Als erste Schule im Kreis Tübingen kam die Rottenburger Kreuzerfeld-Grundschule vor einem Jahr ins bundesweite „Startchancen“-Programm. Damit kann sie Zusatzkräfte einstellen, um besonders benachteiligte Kinder zu unterstützen.
Die Baufirma rückt erst später an. Am Montag kommen Fußgänger und Radfahrer noch auf direktem Weg von Rottenburg zum Kiebinger Herbstfest.
Ausgerechnet am ersten Schultag (und am letzten Tag des Kiebinger Herbstfests) soll die Neckarbrücke bei Kiebingen komplett abgeriegelt werden.
Am Samstag laden die Rottenburger Einzelhändler wieder zum „Sommer-Nach(t)-Traum“ in die Altstadt, zum Bummeln und Shoppen bis 22 Uhr. Schon ab Freitag stehen französische Marktstände vor dem Rathaus.
Ist das jetzt die neue Fahrbahnmarkierung für die Bushaltestelle? Ein Anwohner der Magdeburger Straße ärgert sich über einen Strafzettel.
Am Dienstagabend, 16. September, will die Rottenburger Stadtspitze über verschiedene kommunale Themen informieren. Anschließend kann jeder Fragen stellen.
Wie der Tübinger Oberbürgermeister bei seinem Versuch gescheitert ist, die AfD zu „entzaubern“.
Der Tübinger Oberbürgermeister wollte die AfD „entzaubern“. Das ist ihm höchstens punktuell gelungen. Der AfD-Landesvorsitzende präsentierte sich als seriöser Politiker.
Zwei Stunden lang haben Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und der AfD-Landeschef Markus Frohnmaier diskutiert. Es gab Störrufe und Unterbrechungen. Das Ticker-Protokoll zum Nachlesen – mit Video und Bildergalerie.
Die Nominierungsfrist für die städtische Bürgermedaille 2026 endet am 1. Oktober. Eine neue Jugend-Kommission soll speziell das Engagement von jungen Leuten sichtbar machen.
Eine neue Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen das geplante Neubaugebiet „Mühlacker IV“ in Sulzau. Ihr Ziel ist ein offizieller Bürgerentscheid in ganz Starzach.
Der Rottenburger Oberbürgermeister kritisiert seinen Tübingen Amtskollegen: Lieber die „Aufgaben erledigen“ als „Wehklagen“.
Die Amtsleitung des Rottenburger Stadtplanungsamts ist seit mehreren Monaten nicht besetzt. Nun wird die Stelle öffentlich ausgeschrieben.
Ein Kommentar über den Rollenwechsel vom SPD-Fraktionsvorsitzenden zum „überparteilichen“ Landrat.
Braucht Rottenburg einen Finanzbürgermeister? Mehrere Gemeinderatsfraktionen positionieren sich.
Zweieinhalb Jahre nach dem Abriss der alten Hohenbergschule bezieht die neue Verbundschule einen beeindruckenden Neubau. Die Architektur passt zur Pädagogik, mit Klassenzimmer-Clustern und eigenen Aufenthaltsbereichen für jede Klassenstufe.
Das Logistik-Unternehmen hat für seinen Standort in Ergenzingen-Ost ein Rangierfahrzeug mit E-Antrieb angeschafft. Eigene Ladesäulen sind ebenfalls geplant. Bis dahin braucht man zum Aufladen noch die nahegelegene Tankstelle.
In einer Sondersitzung am Dienstag, 5. August, soll der Rottenburger Gemeinderat auch darüber entscheiden, wie die Aufgaben innerhalb der Rathausspitze verteilt sein sollen.
Die Stadt Rottenburg hat ihre 700 Beschäftigten nach ihrer Arbeitszufriedenheit befragt. Team-Workshops entwickeln Verbesserungsvorschläge. Ein Schwachpunkt ist die interne Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen und Einrichtungen.
Auf dem Remmingsheimer Sportgelände feiert der SV Neustetten von Freitag bis Montag (1. bis 4. August) sein 50-jähriges Bestehen.
Aufs Rottenburger EBG gehen auch viele Jugendliche aus Hirrlingen, Neustetten und Starzach. Ein Gerichtsurteil verlangt, dass sich Umlandgemeinden an den Schulbaukosten der „Zentrale“ beteiligen. Es geht um Millionenbeträge.
Stadt und Ortschaftsrat wollen den Donauschwabenweg ausbauen. Doch die meisten Anwohner gaben ihre Randstreifen nicht her. Deswegen wird die Straße nun schmaler als bisher.
Auf dem ehemaligen DHL-Gelände ist ein Parkhaus geplant, direkt neben der künftigen Bahn-Haltestelle „Dätzweg“.
Der Gemeinderat soll in einer Sondersitzung Anfang August über die Stellenausschreibung entscheiden. OB Neher hat bereits eine Person aus der Stadtverwaltung im Auge.
Es ging um nur eine Stimme: Hendrik Bednarz hat die Wahl zum Landrat knapp gewonnen. Wie haben sich die Fraktionen im Kreistag verhalten? Und was erwarten sie vom neuen Landrat?
Der bisherige Finanzbürgermeister und OB-Stellvertreter Hendrik Bednarz wird neuer Landrat in Tübingen. Wird die Stelle eingespart?
Die FaiR-Fraktion hatte beantragt, in Rottenburger Neubaugebieten auch an Zäunen, Mauern und Lärmschutzwällen Photovoltaik zu erlauben. So steht es neuerdings auch in der Landesbauordnung.
Die Großbaustelle hinter dem ehemaligen Kaufhaus Jeckel lässt sich technisch am besten von oben erreichen. Ablauf und Kosten liegen bisher im Plan.
Ende 2024 waren der damalige Abteilungskommandant und sein Stellvertreter zurückgetreten. Nun hat der Rottenburger Gemeinderat ihre Nachfolger bestätigt.
Der historische Zwinger in der Rottenburger Altstadt wird normalerweise nur fürs Neckarfest geöffnet. Nun gab es dort eine ganze Kleinkunstreihe. Wie hat sich die neue Location bewährt?
Zugetragen, nachgefragt und drübergestolpert: Was sonst noch diese Woche los war.
Westlich von Felldorf sind nun 43 Hektar Mischwald als Bestattungswald ausgewiesen. Die ersten 150 Bäume sind markiert und können für eine Urnenbeisetzung reserviert werden.
Der Neubau liegt im Zeitplan und im Kostenrahmen. Die letzten Gewerke laufen. Am 15. November wird Eröffnung gefeiert.
Seit Dezember halten die 18er-Busse auch unweit der Graf-Wolfegg-Straße. Die provisorische Haltestelle „Sülchenstraße“ dürfte noch längere Zeit ein Provisorium bleiben.
Zwischen Tübingen und Horb pendeln normalerweise nur Personenzüge. Bis Mitte Juli donnern aber auch schwere Güterzüge durch Rottenburg.
Die Grünen wollen die Preise für Anwohnerparkscheine, Monatstickets und Tagestickets verdoppeln. Die anderen Gemeinderatsfraktionen sind skeptisch. Der Ausweg: Erstmal ein neues Gesamtkonzept ausarbeiten.
Der frühere Rottenburger Hausarzt Elmar Hahn zeigt eine Auswahl seiner Stadt-Ansichten im Rathaus-Foyer.
Die neue Josef-Eberle-Schule zieht an, die Kreuzerfeld-Realschule sackt ab. Trotzdem verzichten die Stadt Rottenburg und das Tübinger Schulamt auf eine „Schülerlenkung“.
Stadtverwaltung und Stadtjugendring prüfen, wie mehr junge Leute für ihr gesellschaftliches Engagement geehrt werden können. Die Verleihung soll beim städtischen Bürgerempfang erfolgen.
„2030“ ist das neue „2025“. Warum es beim Rottenburger „Wohnbaulandprogramm“ nur langsam vorangeht.
In Dettingen und in Kiebingen hat der Rottenburger Gemeinderat zwei weitere Baugebiete auf den Weg gebracht. Die Planungen haben sich mehrmals verzögert, weil die Stadt nicht alle benötigten Grundstücke aufkaufen konnte.
Am Montagvormittag wurde bei Bauarbeiten eine Hauptleitung beschädigt. In Teilen der Wohngebiete Burgäcker-Äuble und Schelmen fiel das Wasser aus.
In den kommenden Jahren werden viele herkömmliche Gebäudeheizungen „fällig“. Bis dahin muss das neue, umweltfreundliche Angebot der Stadtwerke einsatzbereit sein. Sonst suchen sich die Leute individuelle Lösungen.
Der Heizbedarf ist groß genug. Und eine große Flusswärmepumpe könnte genügend Energie liefern. Laut einem Gutachten der Rottenburger Stadtwerke wäre ein Fernwärmenetz in der Altstadt wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll.
Im Rottenburger Steinbruch testet das Ergenzinger Start-up-Unternehmen Hilabs neuartige Batteriezellen auf Zink-Basis. Die Stadtwerke stellen dafür Solarstrom zur Verfügung.