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Die Amtsleitung des Rottenburger Stadtplanungsamts ist seit mehreren Monaten nicht besetzt. Nun wird die Stelle öffentlich ausgeschrieben.
Ein Kommentar über den Rollenwechsel vom SPD-Fraktionsvorsitzenden zum „überparteilichen“ Landrat.
Braucht Rottenburg einen Finanzbürgermeister? Mehrere Gemeinderatsfraktionen positionieren sich.
Zweieinhalb Jahre nach dem Abriss der alten Hohenbergschule bezieht die neue Verbundschule einen beeindruckenden Neubau. Die Architektur passt zur Pädagogik, mit Klassenzimmer-Clustern und eigenen Aufenthaltsbereichen für jede Klassenstufe.
Das Logistik-Unternehmen hat für seinen Standort in Ergenzingen-Ost ein Rangierfahrzeug mit E-Antrieb angeschafft. Eigene Ladesäulen sind ebenfalls geplant. Bis dahin braucht man zum Aufladen noch die nahegelegene Tankstelle.
In einer Sondersitzung am Dienstag, 5. August, soll der Rottenburger Gemeinderat auch darüber entscheiden, wie die Aufgaben innerhalb der Rathausspitze verteilt sein sollen.
Die Stadt Rottenburg hat ihre 700 Beschäftigten nach ihrer Arbeitszufriedenheit befragt. Team-Workshops entwickeln Verbesserungsvorschläge. Ein Schwachpunkt ist die interne Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen und Einrichtungen.
Auf dem Remmingsheimer Sportgelände feiert der SV Neustetten von Freitag bis Montag (1. bis 4. August) sein 50-jähriges Bestehen.
Aufs Rottenburger EBG gehen auch viele Jugendliche aus Hirrlingen, Neustetten und Starzach. Ein Gerichtsurteil verlangt, dass sich Umlandgemeinden an den Schulbaukosten der „Zentrale“ beteiligen. Es geht um Millionenbeträge.
Stadt und Ortschaftsrat wollen den Donauschwabenweg ausbauen. Doch die meisten Anwohner gaben ihre Randstreifen nicht her. Deswegen wird die Straße nun schmaler als bisher.
Auf dem ehemaligen DHL-Gelände ist ein Parkhaus geplant, direkt neben der künftigen Bahn-Haltestelle „Dätzweg“.
Der Gemeinderat soll in einer Sondersitzung Anfang August über die Stellenausschreibung entscheiden. OB Neher hat bereits eine Person aus der Stadtverwaltung im Auge.
Es ging um nur eine Stimme: Hendrik Bednarz hat die Wahl zum Landrat knapp gewonnen. Wie haben sich die Fraktionen im Kreistag verhalten? Und was erwarten sie vom neuen Landrat?
Der bisherige Finanzbürgermeister und OB-Stellvertreter Hendrik Bednarz wird neuer Landrat in Tübingen. Wird die Stelle eingespart?
Die FaiR-Fraktion hatte beantragt, in Rottenburger Neubaugebieten auch an Zäunen, Mauern und Lärmschutzwällen Photovoltaik zu erlauben. So steht es neuerdings auch in der Landesbauordnung.
Die Großbaustelle hinter dem ehemaligen Kaufhaus Jeckel lässt sich technisch am besten von oben erreichen. Ablauf und Kosten liegen bisher im Plan.
Ende 2024 waren der damalige Abteilungskommandant und sein Stellvertreter zurückgetreten. Nun hat der Rottenburger Gemeinderat ihre Nachfolger bestätigt.
Der historische Zwinger in der Rottenburger Altstadt wird normalerweise nur fürs Neckarfest geöffnet. Nun gab es dort eine ganze Kleinkunstreihe. Wie hat sich die neue Location bewährt?
Zugetragen, nachgefragt und drübergestolpert: Was sonst noch diese Woche los war.
Westlich von Felldorf sind nun 43 Hektar Mischwald als Bestattungswald ausgewiesen. Die ersten 150 Bäume sind markiert und können für eine Urnenbeisetzung reserviert werden.
Der Neubau liegt im Zeitplan und im Kostenrahmen. Die letzten Gewerke laufen. Am 15. November wird Eröffnung gefeiert.
Seit Dezember halten die 18er-Busse auch unweit der Graf-Wolfegg-Straße. Die provisorische Haltestelle „Sülchenstraße“ dürfte noch längere Zeit ein Provisorium bleiben.
Zwischen Tübingen und Horb pendeln normalerweise nur Personenzüge. Bis Mitte Juli donnern aber auch schwere Güterzüge durch Rottenburg.
Die Grünen wollen die Preise für Anwohnerparkscheine, Monatstickets und Tagestickets verdoppeln. Die anderen Gemeinderatsfraktionen sind skeptisch. Der Ausweg: Erstmal ein neues Gesamtkonzept ausarbeiten.
Der frühere Rottenburger Hausarzt Elmar Hahn zeigt eine Auswahl seiner Stadt-Ansichten im Rathaus-Foyer.
Die neue Josef-Eberle-Schule zieht an, die Kreuzerfeld-Realschule sackt ab. Trotzdem verzichten die Stadt Rottenburg und das Tübinger Schulamt auf eine „Schülerlenkung“.
Stadtverwaltung und Stadtjugendring prüfen, wie mehr junge Leute für ihr gesellschaftliches Engagement geehrt werden können. Die Verleihung soll beim städtischen Bürgerempfang erfolgen.
„2030“ ist das neue „2025“. Warum es beim Rottenburger „Wohnbaulandprogramm“ nur langsam vorangeht.
In Dettingen und in Kiebingen hat der Rottenburger Gemeinderat zwei weitere Baugebiete auf den Weg gebracht. Die Planungen haben sich mehrmals verzögert, weil die Stadt nicht alle benötigten Grundstücke aufkaufen konnte.
Am Montagvormittag wurde bei Bauarbeiten eine Hauptleitung beschädigt. In Teilen der Wohngebiete Burgäcker-Äuble und Schelmen fiel das Wasser aus.
In den kommenden Jahren werden viele herkömmliche Gebäudeheizungen „fällig“. Bis dahin muss das neue, umweltfreundliche Angebot der Stadtwerke einsatzbereit sein. Sonst suchen sich die Leute individuelle Lösungen.
Der Heizbedarf ist groß genug. Und eine große Flusswärmepumpe könnte genügend Energie liefern. Laut einem Gutachten der Rottenburger Stadtwerke wäre ein Fernwärmenetz in der Altstadt wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll.
Im Rottenburger Steinbruch testet das Ergenzinger Start-up-Unternehmen Hilabs neuartige Batteriezellen auf Zink-Basis. Die Stadtwerke stellen dafür Solarstrom zur Verfügung.
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart will Kirchengemeinden zusammenlegen und größere Einheiten schaffen. Deren Leitung können dann auch Leute ohne Priesterweihe übernehmen.
Nach 36 Jahren im Gewerbegebiet Siebenlinden schließt die österreichische Neuman-Gruppe ihr hiesiges Aluminium-Presswerk. Der Rottenburger Auto-Zulieferer arbeitet profitabel, ist aber aktuell nur zur Hälfte ausgelastet.
Auf dem ehemaligen DHL-Gelände hat die Instone Real Estate fünf große Baufenster bebaut und zum größten Teil bereits weiterverkauft. Die Hälfte der 430 Wohnungen ist bereits bezogen, die andere Hälfte soll im Sommer 2026 fertig werden.
Der Volkssport-Verein lädt am Samstag, 5. Juli, zu einer geführten 42-Kilometer-Wanderung von Oberndorf über Rottenburg bis nach Frommenhausen und über Wolfenhausen zurück. Unterwegs sind sechs Verpflegungsstationen eingerichtet, und am Ende bekommt man eine Urkunde.
Nach Feier-Abend am Freitag und Samstag ist die Heimfahrt mit dem Bus oder dem Sammeltaxi in die umliegenden Dörfer oft reine Glücksache. Diesmal wird es noch schlimmer.
Die Vorarbeiten für die Mega-Hockete am Wochenende laufen auf Hochtouren. Für die Heimfahrt mit Bahn, Bus oder Sammeltaxi muss man wahrscheinlich improvisieren.
Die evangelische Kirchengemeinde versteigert am Wochenende eine 4,62 Meter lange massive Holzbank. Sie stammt wohl aus dem 19. Jahrhundert.
Die Lindenschule braucht Platz für zusätzliche Klassenzimmer. Deswegen zieht der bisherige Kindergarten der Förderschule demnächst von der Leipziger Straße an die Sprollstraße und nach einem Jahr weiter an die Schadenweiler Straße.
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Ein öffentliches Parkhaus könnte als Leuchtturm für eine Neuordnung des Rottenburger Gewerbegebiets Siebenlinden ausstrahlen.
Nach einem halben Jahrhundert will die Stadt Rottenburg das Gebiet Siebenlinden modernisieren und aufwerten. Dazu werden auch die Bauvorschriften gelockert.
In der ehemaligen Kurklinik öffnet am Himmelfahrtstag ein neues Dokumentationszentrum über donauschwäbische Geschichte und das Schicksal der Ordensschwestern aus Filipowa.
Die Fraktion BfE (Bürger für Ergenzingen) fragt nach der Zukunft des Trinkwassers im Oberen Gäu. Reicht das Angebot auch in künftigen Trockenperioden reichen?
In einer zweitägigen Sondersitzung berät der Rottenburger Gemeinderat über mögliche Kürzungen im städtischen Haushalt für 2026. Beschlüsse stehen aber erst am Jahresende an.
Nach jahrelangem Stillstand will jetzt der Tübinger Projekt-Entwickler „pro.B“ den Karren aus der Baugrube ziehen. Er setzt vor allem auf private Baugemeinschaften. Für die Gemeinde Ammerbuch springt dabei ein Millionenbetrag heraus.