Weihnachtsmarkt in Ulm
: An diesen Ständen kommen Naschkatzen auf ihre Kosten

Von Churros bis Baumstriezel – der Ulmer Weihnachtsmarkt ist voller Verführungen. Hier eine Auswahl, wie Sie sich den Besuch versüßen können.
Von
Isabelle Jahn
Ulm
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Weihnachtsmarkt Ulm süße Speisen Collage für Online

Auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt kommt auch das süße Schlemmen nicht zu kurz.

Amelie Schröer, Karin Mitschang, Volkmar Könneke
  • Der Ulmer Weihnachtsmarkt bietet zahlreiche süße Spezialitäten, darunter Waffeln, Lebkuchen und Churros.
  • „Melindas Kaminkuchen“ lockt mit karamellisiertem Baumstriezel und individuellen Toppings.
  • Am Stand „Dolcier Pâtisserie“ gibt es über 35 Sorten handgemachter Lebkuchen, auch mit ausgefallenen Zutaten.
  • „Süßwaren Schönhofer“ bietet Schokofrüchte, gebrannte Mandeln und schokolierte Nüsse an.
  • Weitere Highlights: Kaiserschmarrn, Milchreis, Schneeballen und Bonbons von der „Rothenburger Bonbonmanufaktur“.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Es duftet schon von Weitem und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen: Auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt, der am Montag, 24. November, begonnen hat, werden außer Deftigem auch allerlei süße Speisen angeboten. Die Händler locken mit Klassikern wie Waffeln und gebrannten Mandeln, aber auch mit Leckereien, die man vielleicht noch nicht probiert hat. Eine Auswahl, wo Naschkatzen auf ihre Kosten kommen:

  • An „Melindas Kaminkuchen“ kommt niemand vorbei, der auf Hefegebäck abfährt – erst recht, weil die auch als Baumstriezel bekannte gezuckerte Teigrolle am Grill karamellisiert wird. Wem das nicht reicht, der kann noch weitere Toppings wählen.
  • Fast zu hübsch zum Vernaschen, aber zu lecker, um es nicht zu tun, sind die handgemachten Lebkuchen der „Dolcier Pâtisserie“, die mehr als 35 Sorten, dabei neben Klassikern auch ausgefallene Exemplare mit Datteln oder Bratapfel, auftischt.
  • Auf einen kulinarischen Kurztrip nach Spanien geht's mit den Churros am Stand des „Hotel Ulmer Stuben & Hotel Sonnenkeller“. Das krapfenähnliche Gebäck lässt sich noch mit Pistaziencreme, Schokolade und anderen zuckersüßen Sünden kombinieren. Wer's lieber klassisch mag, bekommt auch Waffeln und Crêpes.
  • Eine Schneeballen-Schlacht erwartet Besucher bei „Stefanie Diller Schneeballenträume“. Das fränkische Gebäck aus Mürbeteig wird frittiert und mit diversen Zutaten verfeinert. Eignet sich aufgrund der Haltbarkeit auch als Weihnachtsgeschenk.
  • Ob Apfelringe, getrocknete Mango oder Jumbo-Cashewkerne: Naschen mit gutem Gewissen ist bei „Dörrmeister Trockenfrüchte“ möglich. Wer sich nicht entscheiden kann: Es gibt auch Kombinationen aus Obst, Nüssen und Gewürzen und/oder Schoki wie die Energy Bites. Da werden wohl nicht nur Stammgäste, die den Dörrmeister vom Ulmer Wochenmarkt kennen, zugreifen.
  • Guten Freunden gibt man doch ... Schaumküsse! Oder man gönnt sich die Waffeltüte von „Süsswaren Walter“ einfach selber. Wer seine Liebe lieber anders beweisen will: Es gibt auch Lebkuchenherzen.
  • Nicht nur mit heißen Maroni verbreitet „Der süße Laden“ seinen Duft in den Gassen rund ums Ulmer Münster. Es werden auch Süßwaren aller Art in Tüten gemischt – Vorsicht, Suchtgefahr!
  • Am Stand von „Oh My Waffle!“ ist der Name Programm: An den Waffeln mit dem speziellen Teig, die mit Toppings garniert werden, kommt kein Waffelliebhaber vorbei. Macht nicht nur satt, sondern auch den Gaumen glücklich!
  • Weihnachtsmarkt: ARCHIV - 10.11.2024, Bayern, Bayreuth: Die Aufschrift "Mein kleiner Engel" ist auf einem Lebkuchenherz zu lesen, im Hintergrund packt ein Verkäufer eine Tüte mit Süßigkeiten. Das Bayreuther Winterdorf verbreitet bereits vor dem Aufbau des offiziellen Weihnachtsmarktes weihnachtliche Stimmung. (zu dpa: «Alkohol, Süßes und Fleisch: Ladenhüter nach dem Fest») Foto: Pia Bayer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Auch eine Sprache der Liebe: Lebkuchenherzen und andere Leckereien, die die Weihnachtszeit versüßen.

    Pia Bayer/dpa
  • Zuschauen, wie Bonbons, Lollis und Zuckerstangen gemacht werden, die anschließend direkt in den Mund wandern: Das geht bei der „Rothenburger Bonbonmanufaktur“. Macht sich auch gut als Schmuck am Weihnachtsbaum.
  • Vitamine und Naschen – das hat unter anderem „Süßwaren Schönhofer“ mit einer Vielzahl an Schokofrüchten im Angebot. Geht auch immer: gebrannte Mandeln und andere gezuckerte und schokolierte Nüsse.
  • Kein Weihnachten ohne Baumkuchen, Lebkuchen und Plätzchen, so auch bei „Tortalavista“. Die Ulmer Konditorei setzt bei ihren handgefertigten Leckereien auf Frische und regionale Zutaten.
  • Die „Backstube Winter“ weckt Kindheitserinnerungen: Der Milchreis, der neben Churros und Crêpes angeboten wird, stillt zugleich die Lust auf Süßes und den Hunger.
  • Hüttengaudi an der Bude von „Knödel und Wein“: Knödel gibt's auch in süßer Variante, außerdem diesmal neu: Kaiserschmarrn.

Wissenswertes zum Ulmer Weihnachtsmarkt 2025

Was steht beim Weihnachtsmarkt in Ulm in diesem Jahr auf dem Programm? Wie lange geht er? Was ist bei der Verlängerung auf dem südlichen Münsterplatz geboten? Wie komme ich trotz B10-Sperrung und Baustellen schnell dort hin? Und welche Tipps machen den Besuch auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt unvergesslich? Antworten auf diese Fragen und noch mehr nützliche Informationen und Hintergründe gibt es hier: