Tod am Rennsteig – Haus der Toten: So nervenaufreibend wird der Krimi

Der zweite „Tod am Rennsteig“-Krimi „Haus der Toten“ wird am Donnerstag, 23. Juli 2026, erneut im Ersten ausgestrahlt.
MDR/ARD Degeto/Oliver FeistAm 23. Juli 2026 strahlt das Erste den zweiten Teil der Krimireihe „Tod am Rennsteig“ erneut aus. In „Haus der Toten“ befindet sich das Team um Annett Schuster und Jan Kawig auf eine Reise durch die Vergangenheit einer Restaurantfamilie und der hiesigen Mafia.
Worum geht es genau? Wer spielt mit? Wo wurde gedreht? Alle Infos rund um Ausstrahlung, Handlung, Besetzung und Drehort erfahrt ihr hier.
„Tod am Rennsteig – Haus der Toten“: Sendetermine und Sendezeit
Der Krimi wurde im März 2025 erstmals ausgestrahlt. Jetzt zeigt das Erste ihn erneut zur Primetime, zudem gibt es eine weitere Wiederholung.
Die Sendetermine samt Sendezeiten im Überblick:
- Donnerstag, 23. Juli 2026, um 20:15 Uhr im Ersten
- Freitag, 24. Juli 2026, um 00:30 Uhr im Ersten
Gibt es den Film in der ARD-Mediathek?
Wer den „DonnerstagsKrimi im Ersten“ verpasst hat, aber den Krimi trotzdem sehen möchte, kann sich freuen: Der Film ist nach der TV-Ausstrahlung in der ARD-Mediathek verfügbar. Dort könnt ihr „Tod am Rennsteig – Haus der Toten“ bis zum 23. Juli 2027 kostenlos streamen.
Worum geht es in „Tod am Rennsteig – Haus der Toten“?
Die Ruhe des Thüringer Waldes wird in den frühen Morgenstunden von vier aufeinanderfolgenden Schüssen gestört. Wenig später flüchtet eine schwarz gekleidete Gestalt aus einem italienischen Restaurant. Auf einem Geländemotorrad verschwindet die Person im Dickicht und ward nicht mehr gesehen.
Die Kriminalpsychologin Annett Schuster und Profiler Jan Kawig vom LKA Erfurt werden zum Tatort gerufen und finden ein Blutbad: Zwei Ehepaare, unter anderem die Restaurantbetreiber Ricarda und Toto Sardini, wurden ermordet. Die einzige Überlebende ist die 16-jährige Tochter Rebecca. Nur kann die sich an nichts erinnern.
Das Ermittlerteam kommt schnell hinter Verbindungen zur Mafia und deckt immer größere Abgründe in der Familiengeschichte der Sardinis auf.

Das Ermittler-Duo Jan Kawig (Bernhard Conrad) und Annett Schuster (Kristin Suckow) finden am Tatort die Leichen zweier Ehepaare.
MDR/ARD Degeto/Oliver FeistDas ist die Besetzung von „Tod am Rennsteig – Haus der Toten“
Die beiden Ermittelnden Annett Schuster und Jan Kawig werden von Kristin Suckow und Bernhard Conrad gespielt. Während man ihn aus „Kahlschlag“ kennt, machte sich die Schauspielerin als Ottilie von Faber-Castell im gleichnamigen Film einen Namen. Wer sonst noch im Cast ist, seht ihr hier in der Besetzungsliste:
- Bernhard Conrad als Jan Kawig
- Kristin Suckow als Annett Schuster
- Anne-Kathrin Gummich als Marion Dörner
- Berit Künnecke als Sabine Limmer
- Uwe Preuss als Raimund Kawig
- Ugur Kaya als Cem Özbey
- Mariella Aumann als Rebecca Senn
- Jona Levin Nicolai als Jona Tauber
- Guido Renner als Ludger Diehl
- Sarah Bauerett als Maja Schorlau
- Saman Giraud als Lisa Rossmann
- Stephanie Petrowitz als Jette Tauber
- Raschid Daniel Sidgi als Giovanni Rossi
- Anton Giuseppe Arnold als Rocco
- Paul Maximilian Pira als Uniformierter Beamter Tobias
- Gregory B. Waldis als Toto Sardini
- Alessandro Nania Pacino als Daniel Senn
- Anna-Lena Zühlke als Ricarda Sardini
- Tanya Erartsin als Claudia Senn
- Truong Dam als Beamter Villa
Wann und wo wurde der Film gedreht?
„Tod am Rennsteig – Haus der Toten“ wurde vom 9. Juli bis zum 6. August 2024 gedreht. Der Film entstand in Deutschland und wurde in Thüringen produziert. Gefilmt wurde in Bad Liebenstein, Erfurt, Witterda und Teilen des Thüringer Waldes.
Viele Szenen entstanden in Erfurt. Zum Beispiel befindet sich das Büro der Operativen Fallanalyse (OFA) hinter dem Erfurter Dom an der Mainzerhofstraße. Eigentlich ist es das Bürogebäude der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH.
Auch in der katholische Kirche St. Severini auf dem Domberg wurde gedreht: Dort verbringt der Fallanalytiker seine Mittagspause. Außerdem diente die Krämerbrücke in der Altstadt und das Krematorium auf dem Erfurter Hauptfriedhof als Drehort.
In Bad Liebenstein fanden in der Villa Feodora die Hauptdreharbeiten statt. Allerdings wurde das Haus zu einem Restaurant und dem Tatort umdekoriert.