Sommer-Dschungelcamp 2024: Thorsten Legat gesteht traurigen Grund für seine Abstinenz

Thorsten Legat spricht im „Dschungelcamp“ über eine schwere Körperverletzung aus Notwehr.
RTLDie Jubiläumsausgabe „Ich bin ein Star – Showdown der Dschungel-Legenden“ läuft erst seit ein paar Tagen, doch auf die Promis wartet schon jede Menge Zoff, Drama und auch Tränen.
In Folge 4, die bereits auf RTL+* verfügbar ist, wird es abends am Lagerfeuer besonders emotional. Thorsten Legat erklärt, warum er bereits seit vielen Jahren keinen Alkohol mehr trinkt und spricht über eine Horror-Nacht, die sein Leben veränderte.
Thorsten Legat wurde mit Messer bedroht
Eigentlich geht es im Gespräch zwischen Giulia Siegel, Georgina Fleur, Mola Adebisi und dem ehemaligen Fußballprofi um Lieblingscocktails. Als er „Wasser“ nennt, hakt Giulia nach: „Warum trinkst du keinen Alkohol mehr?“
Als Thorsten daraufhin erst einmal bedrückt schweigt, will Giulia schon das Thema ändern. Doch dann packt der 55-Jährige doch noch aus: Er sei in einer Nacht vor mehr als 20 Jahren nach Hause gelaufen, weil er getrunken habe. „Dann ist das eingetreten, vor dem ich immer Angst hatte“, erzählt Thorsten. „Da sind Typen auf mich zugekommen. Fünf, sechs Leute. Ich wusste Bescheid...“
Das Weitersprechen fällt ihm sichtlich schwer. „Und dann… ja… habe ich einen so schwer verletzt aus Notwehr, weil er mich mit einem Messer bedroht hat.“
Thorsten Legat schlug Mann bewegungsunfähig
Im Dschungel-Telefon erklärt er weiter: „Dann hab ich ihn so schwer verletzt, dass er sich nicht mehr richtig bewegen konnte.“ Der Mann habe dadurch eine Einschränkung. „Aber ich musste mich ja irgendwie wehren. Und das tut mir so weh.“ Unter Tränen fügt er noch hinzu: „Ich habe mich eigentlich nur verteidigt. Sonst wäre ich ja gar nicht hier.“
Dieses Geständnis bezieht sich vermutlich auf den Vorfall in der Silvesternacht 1996/97 in Bochum, über den unter anderem die „Bild“ und die „Welt“ berichtet hatten. Demnach musste der Ex-Kicker damals nach einem Vergleich 90.000 Mark zahlen.
Es ist übrigens nicht das einzige traurige Geständnis an Tag 4: Elena Miras spricht am Lagerfeuer erstmals offen über ihre Depressionen.
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