Sommer-Dschungelcamp 2024
: Elena Miras wog nur noch 45 Kilo

Elena Miras feiert bei „Ich bin ein Star – Showdown der Dschungel-Legenden“ ihr TV-Comeback. Jetzt hat sie den traurigen Grund für ihre Pause verraten.
Von
Daniela Westermayer
Berlin
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Elena Miras ist an Tag 3 ins Dschungelcamp gezogen.

Elena Miras spricht im „Dschungelcamp“ erstmals öffentlich über ihre Depressionen.

RTL

RTL feiert 20 Jahre „Dschungelcamp“. Zu diesem Anlass hat der Sender 13 Promis für die Jubiläumsausgabe „Ich bin ein Star – Showdown der Dschungel-Legenden“ erneut in den Busch schickt. In Südafrika gibt es nicht nur jede Menge Streit und Drama, sondern auch reichlich Tränen.

Am Lagerfeuer kommt es zu emotionalen Gesprächen. So erzählt Elena Miras in Folge 4, die bereits auf RTL+* verfügbar ist, erstmals offen von ihren Depressionen.

Elena Miras hatte Depressionen

Die Schweizerin feiert mit der Sommer-Staffel ihr Comeback nach einer TV-Pause. Zunächst hatte sie nur gesundheitliche Gründe für ihre Auszeit genannt – bis jetzt. In einem Gespräch mit Gigi Birofio und Thorsten Legat offenbart die 32-Jährige, dass sie unter starken psychischen Problemen litt.

„Depressionen sind das absolut Schlimmste, was es gibt, auf dieser Welt“, sagt Elena über die Krankheit. Als sie vergangenen Sommer nur noch 45 Kilo wog, habe sie erkannt, dass etwas nicht stimmte. Sie habe trotzdem immer weitergemacht. „Mein Körper hat mir gesagt, Stopp Elena, Pause. Aber ich habe weitergemacht. Bis ich nicht mehr konnte.“

„Ich hatte die schlimmste Zeit meines Lebens“

Sie habe gemerkt, dass sie professionelle Hilfe brauche, „als ich mein Kind vor meinen Augen hatte und leer war von innen“. Das habe sie noch nie gehabt. „Ich gucke meine Tochter an und meine Gefühle sprudeln nur aus mir heraus. Aber da war nichts mehr.“

„Ich war von innen kaputt. Kaputt. Zerstört. Ich habe nichts gefühlt, null.“ Im „Bild“-Interview zu ihren Depressionen beschreibt sie es sogar noch heftiger: „Innerlich war ich tot.“ Rückblickend sagt Elena: „Ich hatte die schlimmste Zeit meines Lebens.“

Eine Psychologin habe ihr dann bestätigt, dass sie Depressionen habe. Es folgten zweimal wöchentlich Therapiestunden. Darüber sagt Elena: „Ich habe es nur geschafft, weil ich diese Hilfe genommen habe.“ Außerdem sei ihre Tochter Aylen ihre größte Motivation gewesen.

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