Die Relegation 2022 für die Teilnahme an der 1. Fußball-Bundesliga ist in vollem Gange. Am Montag,  23.05.2022, findet das Rückspiel zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC Berlin statt. Der HSV hat sich mit einem 1:0 bei Hertha BSC einen Vorteil in der Bundesliga-Relegation verschafft. Mit einem couragierten Auftritt brachte der HSV den Erstligisten aus Berlin am Donnerstag vor 75.500 Zuschauern im Olympiastadion weiter in Bedrängnis. Schon mit einem Remis im Heimspiel kann der HSV am Montag den Absturz der Hertha besiegeln und den eigenen Aufstieg perfekt machen.
  • Termin: Wann findet das Rückspiel statt?
  • Alle Infos zu HSV gegen Hertha BSC Berlin in der Relegation 2022.

HSV gegen Hertha BSC Berlin – Rückspiel der Relegation 2022: Anstoß, Spielort, Zuschauer

Das Rückspiel der Bundesliga-Relegation 2022 zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC findet am Montag, den 23.5.2022, um 20:30 Uhr statt. Angepfiffen wird die Partie im Hamburger Volksparkstadion. Das Stadion bietet Platz für 57.000 Zuschauer.
Alle Infos zum Relegationsspiel hier im Überblick:
  • Teams:Hamburger SV, Hertha BSC
  • Wettbewerb: Bundesliga-Relegation 2022, Rückspiel
  • Datum und Uhrzeit: 23.05.2022, um 20:30 Uhr
  • Spielort: Volksparkstadion Hamburg
  • Zuschauer: 57.000
Felix Magath tifft mit der Hertha auf seinen Herzensklub den HSV.
Felix Magath tifft mit der Hertha auf seinen Herzensklub den HSV.
© Foto: Andreas Gora/dpa

Bundesliga-Relegation 2022: So seht ihr das Rückspiel HSV gegen Hertha

Erfreuliche Nachrichten für jeden Fan: Wie auch das Hinspiel wird das Rückspiel zwischen der Hertha und dem HSV live im frei empfangbaren Fernsehen übertragen. Alle Infos zur Übertragung der Partie HSV gegen Hertha BSC bekommt ihr hier.

Trainer Walter vor Relegations-Rückspiel HSV vs. Hertha: Druck ist „ein Privileg“

Vor dem entscheidenden Relegations-Rückspiel gegen Hertha BSC packt Coach Tim Walter das angeschlagene HSV-Trio Bakéry Jatta, Jonas Meffert und Mario Vuskovic in Watte. „Wir steuern das Ganze individuell, damit wir mit der bestmöglichen Mannschaft antreten können“, sagte der 46 Jahre alte Trainer des Hamburger SV am Sonntag zum Spiel am Montag.
Dass sein Berliner Kollege Felix Magath behauptete, nach dem Sieg im Hinspiel habe nur der Zweitligist aus der Hansestadt und nicht der wankende Erstligist etwas zu verlieren, quittierte Walter mit einem Lächeln. „Es interessiert mich nicht groß, was andere sagen. Wir bleiben bei uns und wollen unseren Weg weitergehen“, betonte der HSV-Coach, der sein Team nach vier Jahren zurück in die Bundesliga führen will. Außerdem sei Druck „ein Privileg“, erklärte er. „Wir haben gefühlt seit Wochen Endspiele.“