Frauen-Bundesliga Vorschau: Meister trifft auf den Tabellenletzten

Die Frauen des FC Bayern treffen am nächsten Spieltag auf Turbine Potsdam.
Harry Langer/dpa- FC Bayern Frauen spielen am 15. Dezember 2024 gegen Turbine Potsdam.
- Bayern will dritte Siegesserie fortsetzen, nachdem sie zuletzt 4:0 gegen Juventus gewonnen haben.
- Turbine Potsdam steht nach elf Spielen mit nur einem Punkt am Tabellenende.
- Bayern ist klarer Favorit, Potsdam hat die schwächste Defensive der Liga.
- Potsdam verlor zuletzt 0:6 gegen Hoffenheim.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Frauen des FC Bayern München haben nach zwei aufeinanderfolgenden Unentschieden wieder in die Erfolgsspur gefunden. Mit zwei Siegen in Serie halten sie den Anschluss an Tabellenführer Eintracht Frankfurt. Unter der Woche gelang in der Champions League ein ungefährdeter 4:0-Sieg gegen Juventus FC. Am Sonntag, dem 15. Dezember 2024, empfangen die Münchnerinnen in der Google Pixel Frauen-Bundesliga die Mannschaft von Turbine Potsdam.
Für den FC Bayern bietet sich die Chance, die Siegesserie fortzusetzen und den dritten Erfolg in Folge zu feiern. Turbine Potsdam hingegen steckt weiterhin in der Krise, wartet noch auf den ersten Saisonsieg und tritt als klarer Außenseiter in dieses Duell.
FC Bayern Frauen klarer Favorit
Die Frauen des FC Bayern München haben ihre Stärke zurückgewonnen und wollen vor der Winterpause den dritten Sieg in Folge perfekt machen. Zwar überzeugten sie in der letzten Partie gegen Essen nicht vollends, doch auch solche Arbeitssiege unterstreichen die Qualität einer Spitzenmannschaft, die selbst an weniger guten Tagen erfolgreich sein kann.
In der Hinrunde setzten sich die Münchnerinnen souverän mit 2:0 gegen Turbine Potsdam durch, und auch diesmal sind die Rollen klar verteilt: Alles andere als ein Sieg des FC Bayern wäre eine große Überraschung. Die Münchnerinnen präsentieren sich in hervorragender Form und glänzen sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Mit 31 Treffern stellen sie die zweitbeste Angriffsreihe der Liga, während nur zehn Gegentore die drittbeste Defensive unterstreichen.
Turbine Potsdam weiterhin Schlusslicht
Turbine Potsdam erlebt eine Saison zum Vergessen und schreibt in der Frauen-Bundesliga weiter Negativgeschichte. Nach elf Spielen stehen lediglich ein Punkt und ein einziges Tor zu Buche – ein trauriger Tiefstwert. Mit 32 Gegentoren stellt Potsdam zudem die schwächste Defensive der Liga.
Zuletzt musste das Team eine herbe 0:6-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim hinnehmen, eine Mannschaft aus dem Tabellenmittelfeld, die zuvor nur drei Spiele gewinnen konnte. Gegen den FC Bayern München steht Turbine nun vor einer schier unlösbaren Aufgabe und wird kreative Lösungen finden müssen, um überhaupt eine Chance auf einen Punktgewinn zu haben.
Die Rückkehr in das Oberhaus des deutschen Frauenfußballs hatten sich die Potsdamerinnen zweifellos anders vorgestellt. Bisher enttäuschen sie auf ganzer Linie und bleiben weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.
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