DSDS 2023: Das sind die Final-Songs von Monika, Lorent, Kiyan & Sem

Lorent Berisha, Monika Gajek, Kiyan Yousefbeik und Sem Eisinger stehen im DSDS-Finale am 15. April 2023.
Stefan Gregorowius / RTLWer wird Deutschlands nächster Superstar? Diese Frage wird am Samstag (20:15 Uhr, RTL) bei DSDS beantwortet. Monika Gajek, Lorent Bersiha, Kiyan Yousefbeik und Sem Eisinger stehen im großen Finale. Sie kämpfen nicht nur um den Titel – der Gewinner bekommt zudem eine Siegprämie in Höhe von 100.000 Euro sowie einen Plattenvertrag bei Universal Music.
DSDS: Final-Songs veröffentlicht
Vor der Show am Samstag wurden die Final-Songs bereits veröffentlicht. Zur Erinnerung: Mit dieser Debüt-Single kann der mögliche Gewinner von DSDS groß durchstarten. Jeder Kandidat wird mit einem eigenen Song auftreten. Hier eine Übersicht:
- Monika Gajek (21, aus Salzgitter) singt den Pop-Song „Deep End“
- Kiyan Yousefbeik (25, aus Hannover) singt den Dance-Pop-Song „Tears In My Eyes“
- Lorent Berisha (19, aus der Schweiz) singt die Ballade „Complicated“
- Sem Eisinger (29, aus Frankfurt am Main) singt die gefühlvolle Pop-Ballade „Don’t Let Me Go“
DSDS: Die DSDS-Sieger-Songs der vergangenen 20 Staffeln
In gut 20 Jahren DSDS hat es bereits zahlreiche erfolgreiche Sieger-Songs gegeben. Hier eine Auflistung:
2003: Alexander Klaws mit „Take Me Tonight“
2004: Eli Erl mit „This Is My Life“
2006: Tobias Regner mit „I Still Burn“
2007: Mark Medlock „Now Or Never“
2008: Thomas Godoj mit „Love Is You“
2009: Daniel Schuhmacher mit „Anything But Love“
2010: Mehrzad Marashi mit „Don‘t Believe“
2011: Pietro Lombardi mit „Call My Name“
2012: Luca Hänni mit „Don‘t Think About Me“
2013: Beatrice Egli mit „Mein Herz“
2014: Aneta Sablik mit „The One“
2015: Severino Seeger mit „Hero Of My Heart“
2016: Prince Damien mit „Glücksmoment“
2017: Alphonso Williams mit „What Becomes Of The Broken Hearted“
2018: Marie Wegener mit „Königlich“
2019: Davin Herbrüggen mit „The River“
2020: Ramon Roselly mit „Eine Nacht“
2021: Jan-Marten Block mit „Never Not Try“
2022: Harry Lafontien mit „Someone To You“
