Bundesliga Vorschau
: Fast 30 Jahre kein Sieg! Geht Pauli-Leidenszeit gegen VfB weiter?

Der VfB Stuttgart trifft am 15. Spieltag auf den FC St. Pauli. Der VfB hat gegen Ende des Jahres seine Form gefunden.
Von
Florian Huth,
Marcel Ernest
Stuttgart
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1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart: 15.12.2024, Baden-Württemberg, Heidenheim: Fußball, Bundesliga, 14. Spieltag, 1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart, Voith-Arena: Stuttgarts Yannik Keitel (l), Stuttgarts Atakan Karazor (2.v.l) und Stuttgarts Nick Woltemade (3.v.l) jubeln nach dem 1:3. Foto: Harry Langer/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

Die Stuttgarter haben zur alten Stärke zurückgefunden.

Harry Langer/dpa
  • VfB Stuttgart empfängt am 21. Dezember 2024 den FC St. Pauli.
  • Stuttgart hat vier Pflichtspielsiege in Folge und klettert in der Tabelle.
  • Nick Woltemade in Topform mit vier Scorerpunkten in den letzten zwei Spielen.
  • St. Pauli in der Krise, mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen.
  • Stuttgarts Ziel: Erfolgreicher Jahresabschluss vor der Winterpause.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach ständigen Höhen und Tiefen ist der VfB Stuttgart zurück in der Erfolgsspur. Vier Pflichtspielsiege in Folge – in allen Wettbewerben – untermauern die wiedergefundene Stärke der Schwaben. Auch in der Bundesliga klettert der VfB kontinuierlich nach oben und präsentiert sich zum Jahresende in bestechender Form.

Am Samstag, den 21. Dezember 2024, empfängt der VfB den FC St. Pauli und hat die große Chance, seine beeindruckende Serie weiter auszubauen. Gegen die Gäste aus der unteren Tabellenregion wollen die Stuttgarter nicht nur ihrer Favoritenrolle gerecht werden, sondern auch mit einem weiteren Erfolg einen starken und versöhnlichen Jahresabschluss feiern.

VfB Stuttgart: Pünktlich Form gefunden

Der VfB Stuttgart hat pünktlich zum Jahresende seine Form wiedergefunden. Mit dem jüngsten 3:1-Erfolg feierte der VfB bereits seinen vierten Pflichtspielsieg in Folge und konnte nach zuvor vier sieglosen Auswärtspartien endlich wieder einen Dreier in der Fremde einfahren. In der Tabelle kletterten die Schwaben auf Rang sechs und marschieren weiter Richtung Spitzentruppe der Bundesliga.

Hoeneß betonte nach der Partie, dass man nun alles daransetzen werde, die Serie gegen den FC St. Pauli fortzusetzen. Sein Wunsch: Mit einem „richtig guten Gefühl“ in die wohlverdiente Winterpause zu gehen und das Fußballjahr erfolgreich abzuschließen.

Woltemade: „Ein Spieler mit großem Potenzial“

Nick Woltemade befindet sich derzeit in beeindruckender Form: Vier Scorerpunkte in den letzten zwei Ligaspielen sprechen eine klare Sprache. Nach seinem Doppelpack in der Vorwoche glänzte der gebürtige Bremer auch beim Auswärtsspiel in Heidenheim erneut als Scorer.

Nicht nur die Form, sondern auch das Selbstvertrauen zeigt nach oben. Als der VfB einen Elfmeter bekam, schnappte sich Woltemade ohne zu zögern den Ball und entschied die Partie mit seinem souverän verwandelten Strafstoß quasi vorzeitig. „Ich hatte die ganze Zeit ein gutes Gefühl. Ich wusste, es muss nur der Moment kommen, dass ich auf dem Platz spielen kann und das Vertrauen, das ich vom Trainerteam bekomme, zeigen kann“, so Woltemade nach der Partie.

St. Pauli: Nur ein Sieg aus fünf Spielen

Der FC St. Pauli steckt in der Bundesliga weiter in der Krise. Mit vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen finden sich die Hamburger aktuell auf dem 15. Tabellenplatz wieder. Die Mannschaft scheint in der Liga noch nicht richtig angekommen zu sein und kämpft sichtlich mit der eigenen Form.

Hinzu kommt die angespannte Personallage: Zahlreiche Ausfälle erschweren es dem Team, Konstanz und Stabilität auf den Platz zu bringen. Zwar gelang es St. Pauli phasenweise, etwas mehr Zugriff in den Partien zu bekommen, doch echte Torgefahr bleibt Mangelware – ein Umstand, der unweigerlich auch den vielen fehlenden Leistungsträgern geschuldet ist.

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