Psychoterror pur: Twenty4tim installiert Kameras nach Stalker-Schock

Influencer Twenty4tim wehrt sich gegen seinen Stalker.
Instagram @twenty4timTwenty4tim hat genug. Nach tagelanger psychischer Belastung durch einen mutmaßlichen Stalker rüstet der Influencer sein Zuhause jetzt mit Überwachungskameras aus. Auf einem emotionalen Foto, das ihn tränenüberströmt zeigt, schreibt er: „Die letzte Woche war wirklich einfach nur heavy. Hätte niemals gedacht, dass das wie eine Art Psychothriller werden kann.“
Zuvor war es bereits zu massiven Eingriffen in seine Privatsphäre gekommen – inklusive heimlicher Fotos durch das Badezimmerfenster und Briefen an seinem Auto. Jetzt will der Musiker und Content Creator nicht mehr nur reagieren – sondern sich aktiv schützen.
Kameras gegen Angst: „Ich will einfach wieder ruhig schlafen“
In einer Fragerunde auf Instagram äußert sich Tim offen zu seinen nächsten Schritten: „Morgen installiere ich ein Kamerasystem, damit ich brauchbares Material habe und den Stalker überführen kann. Aber vor allem deswegen, um endlich mal wieder ruhig schlafen zu können.“
Damit macht Twenty4tim deutlich: Der emotionale Druck durch das Stalking ist enorm. Für viele Follower ist es ein Schock, ihren sonst so lebensfrohen Star so verletzlich zu sehen.
Klare Ansage: „Das ist Psychoterror – und niemand muss das aushalten“
Besonders empört zeigt sich der Influencer über Kommentare, die behaupten, er müsse als Person des öffentlichen Lebens mit so etwas rechnen. In einem Clip stellt er klar: „Das ist Psychoterror. Und niemand hat es verdient, dass die eigene Privatsphäre so extrem verletzt wird.“
Datenschutz & Recht: Was darf man bei Kameraüberwachung überhaupt?
Nach dem Kameraplan hagelte es Kritik: Einige Follower warfen Tim vor, durch die öffentliche Ankündigung die Wirksamkeit der Überwachung zu gefährden – oder sogar rechtlich angreifbar zu sein. Doch der Influencer kontert sofort mit Faktenwissen: „Wenn die Kamera auch öffentliche Flächen oder Nachbargrundstücke erfasst, muss ich deutlich sichtbar auf die Videoüberwachung hinweisen – zum Beispiel mit einem Schild.“
Außerdem betont er, dass selbst er als Opfer nicht einfach so jemanden filmen oder fotografieren darf – das deutsche Recht am eigenen Bild gilt auch im Falle von Stalking. Nur mit einem richterlichen Beschluss oder eindeutigen Beweisen ist eine rechtliche Verwertung möglich. Sein Vorgehen ist also nicht nur nachvollziehbar – sondern auch rechtlich abgesichert.

