Nach Veröffentlichung
: Kim Virginia bereut Babybauch-Bilder

Nach dem bewegenden Babybauch-Post folgt die Reue: Kim Virginia spricht offen darüber, dass sie die Veröffentlichung der Bilder jetzt bereut – und was das mit Mobbing, Erpressung und Schutz der Privatsphäre zu tun hat.
Von
Judith Müller
Dubai
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Kim Virginia Hartung bereut es, Bilder ihrer Schwangerschaft hochgeladen zu haben.

Kim Virginia Hartung bereut es, Bilder ihrer Schwangerschaft hochgeladen zu haben.

Screenshot, Instagram @kimvirginiaa

Nach ihrem bewegenden Posting, in dem sie erstmals Babybauchfotos veröffentlichte, meldet sich Kim Virginia Hartung nun erneut mit einem überraschenden Statement zu Wort – und bereut die Veröffentlichung der intimen Aufnahmen zutiefst.

Die Influencerin, die am Abend zuvor mit emotionalen Worten und Babybauch-Strandbildern der Öffentlichkeit zeigen wollte, dass sie tatsächlich schwanger war, erklärt nun, dass sie sich zu diesem Schritt gedrängt gefühlt habe. Grund für ihr spätes Statement sei laut Kim, dass sie versehentlich zwei hochdosierte Melatonintabletten genommen und deshalb lange geschlafen habe. Nach einer Nacht des Nachdenkens sei ihre Erkenntnis jedoch klar: „Ich bereue es.“

„Es ist nun mal einfach Privatsphäre. Dinge, die ich privat halten wollte – und es ist meine Entscheidung, was ich privat halte und was nicht“, erklärt Kim sichtlich betroffen.

Besonders schwer wiegt für sie offenbar der Druck von außen. Sie fühle sich in eine Ecke gedrängt – ein Gefühl, das sie schon seit Kindheitstagen kenne: „Ich kenne mich mit Mobbing super aus und ich kenne mich auch mit Erpressung super aus.“ Damit geht sie auf die Bilder ein, die Reality-TV-Bekanntheit Lisha Savage von ihr ins Netz gestellt hat. Da habe man noch keinen Bauch gesehen, weil es Bilder von ihrer vorherigen Australienreise seien, wo man noch nichts gesehen habe, betont Kim.

In ihrer Story erklärt sie außerdem, was Erpressung eigentlich bedeutet – nämlich ein Machtverhältnis herzustellen – und gibt ihren Followern Ratschläge, wie man in solchen Situationen reagieren sollte. Dabei bleibt sie ruhig, aber bestimmt und betont erneut, wie wichtig es ihr sei, dass ihr Kind, selbst nach dessen Verlust, nicht Ziel von Spekulationen oder Angriffen werde.

„Jeder darf gern eine Meinung zu mir haben – eine positive, eine negative, das ist okay. Aber nicht zu meinem Baby. Dieses kleine, reine Wesen – das geht zu weit.“

Damit setzt Kim Virginia ein weiteres klares Statement in einer emotionalen Phase voller öffentlicher Reaktionen, Zweifel und Gegenwind – und zeigt gleichzeitig, wie sehr sie sich wünscht, zumindest einen Teil ihres Lebens privat halten zu dürfen.