Bares für Rares: Rentner von der Schwäbischen Alb räumt mit ungeliebter Brosche richtig ab!

Manfred Lelleck aus Balingen geht zufrieden und mit viel Geld nach Hause.
ZDF-MediathekIn der aktuellen Folge von „Bares für Rares“ sorgt Manfred Lelleck, ein sympathischer Industriekaufmann aus der Nähe der Schwäbischen Alb für eine schöne Überraschung. Der 88-Jährige bringt eine goldene Brosche mit, die seit Jahrzehnten ungetragen in der Schublade liegt – und die sich jetzt als kleiner Schatz entpuppt.
Fast ungetragen – und doch wertvoll
Die Brosche hat der Rentner in den 80er-Jahren in Saarbrücken für seine Frau gekauft. Doch sie hat sie kaum getragen: „Nur ein bis zweimal, sie war ihr zu groß“, erzählt er Gastgeber Horst Lichter, der beim Anblick nur sagt: „Die ist aber groß! Mein Gott!“ Sein Wunsch: Die Brosche soll anderen Menschen noch Freude machen.

Wendela Horz und Horst Lichter gefällt Manfreds Brosche sehr gut.
ZDF-MediathekExpertise zeigt Überraschungspotenzial
Schmuckexpertin Wendela Horz erkennt sofort: Die Brosche stammt von der bekannten französischen Manufaktur Daum, entworfen von Alekos Fassianos. Gefertigt ist sie aus vergoldetem Messing. Da solcher Schmuck hierzulande weniger stark gehandelt wird als in Frankreich, schätzt sie den Wert auf 250 bis 300 Euro – der Verkäufer hat sich mindestens 200 Euro erhofft.
Bietergefecht mit Happy End
Bei den Händlern kommt die Brosche gut an: Markus Wildhagen und Elisabeth „Lisa“ Nüdling zeigen Interesse. Markus steigt bei 300 Euro aus, doch Lisa legt noch einen drauf – für 310 Euro wechselt die Brosche den Besitzer.
Mehr als gedacht
Manfred ist überglücklich: „Mehr als ich gedacht habe, höher als die Expertise – besser konnte es nicht laufen!“ Ein perfektes Beispiel dafür, wie aus alten Erinnerungsstücken neue Freude werden kann.

