Bares für Rares
: Neuer Händler Ferdi sorgt für gute Stimmung – aber warum kauft er nichts?

„Bares für Rares“-Neuzugang Ferdi sorgt in seiner vierten Sendung für Lacher – geht aber wieder leer aus. Warum ihm der Silber-Deal durch die Finger rutscht.
Von
Judith Müller
Köln
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Ferdinand steht die Brille sehr gut. Kaufen will er sie aber leider nicht.

Ferdinand steht die Brille sehr gut. Kaufen will er sie aber leider nicht.

ZDF-Mediathek

Ferdi Resul Adanir, der neue Händler bei „Bares für Rares“ mit Moderator Horst Lichter, ist mittlerweile kein Unbekannter mehr am berühmten Händlertisch. In seiner vierten Sendung sitzt er heute (28. Juli 2025) erneut mit den erfahrenen Kollegen Daniel Meyer, Elke Velten-Tönnies, Jan Cizek und David Suppes – und auch wenn er nichts kauft, bleibt er einer der Sympathieträger der Folge.

Brillanter Moment: Ferdi sorgt für Lacher

Schon früh im Händlerraum sorgt Ferdinand für einen echten Lacher, als er eine schräge Brille mit winzigen Gläsern anprobiert.

„Mir wird nachgesagt, ich habe ein Brillengesicht“, scherzt er – und setzt die ungewöhnliche Brille völlig souverän auf.

Der Moment bringt nicht nur die Kollegen zum Schmunzeln, sondern dürfte auch viele Zuschauer begeistern. Doch obwohl die Brille für gute Stimmung sorgt, überlässt Ferdi das Geschäft Kollegin Elke, die sie schließlich für 280 Euro kauft.

Silbertraum bleibt unerfüllt

Bei einem beeindruckenden Silberkonvolut wird es dann ernst: Ferdinand zeigt großes Interesse und bietet starke 2800 Euro – sein bisher höchstes Gebot. Doch Daniel Meyer legt mit 2820 Euro nach. „2800 war leider mein Limit“, sagt Ferdi ehrlich – und überlässt das Geschäft dem Kollegen, der sich das Silber schließlich für 2850 Euro sichert.

Noch vorsichtig – aber beliebt beim Publikum

Auch wenn Ferdi heute leer ausgeht, ist klar: Er bringt frischen Wind an den Händlertisch. Mit seiner freundlichen, zurückhaltenden Art, seinem Humor und seinem ehrlichen Auftreten gewinnt er das Publikum von Woche zu Woche mehr für sich.

Vielleicht fehlt ihm noch ein Hauch Hartnäckigkeit im Bieterduell – aber eines steht fest: Ferdinand gehört mittlerweile fest zur „Bares für Rares“-Familie. Und man darf gespannt sein, wann er wieder zuschlägt.