Der 46-jährige Stefan Wörner, Dipl.-Verwaltungswirt und Betriebswirt begleitet seit über 20 Berufsjahren Führungspositionen in verschiedenen Kommunen. Seit 2017 ist er Bürgermeister in Kirchheim unter Teck. Dort verantwortet er die Bereiche Finanzen, Personal und Organisation sowie die Gremien und Öffentlichkeitsarbeit. In dieser Funktion ist er disziplinarischer Vorgesetzter aller rund 850 Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und dem städtischen Eigenbetrieb.

Seit 2017 Bürgermeister für Finanzen und Verwaltung

Nach Stationen in Laichingen als stellvertretender Hauptamtsleiter sowie Hohenstein und Dettingen an der Erms – wo er jeweils die Leitung des Hauptamtes verantwortete – ist Wörner seit 2012 in Kirchheim unter Teck tätig. Zunächst als Leiter der Hauptverwaltung, ab 2015 als Fachbereichsleiter für den Bereich Zentrale Steuerung und Service. Im Juni 2017 wählte ihn der Kirchheimer Gemeinderat einstimmig zum Bürgermeister für Finanzen und Verwaltung.

Wörner tritt als unabhängiger Bewerber an

Stefan Wörner wohnt in Römerstein, ist verheiratet mit der Apothekerin Sandra Wörner und Vater von zwei Töchtern. „Ich bin parteilos und trete als unabhängiger Bewerber an. Ich möchte Bürgermeister für alle Pfullingerinnen und Pfullinger sein, und das nicht nur für eine Amtsperiode“, führt Wörner aus. Ehrenamtlich ist er in verschiedenen Vereinen engagiert. Seine Freizeit verbringt er gerne mit der Familie. „Sport und Städtereisen mit dem Wohnmobil sind die gemeinsame Leidenschaft“ so Wörner. Außerdem sitzt er seit 2014 im Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Römerstein. Als Arbeitgebervertreter ist er Mitglied der Vertreterversammlung und des Haushalts- und Finanzausschusses der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW). Sein konkretes Wahlprogramm wird Wörner in den nächsten Tagen vorstellen. Das Wahlprogramm und die Termine sind auf seiner Homepage www.stefan-woerner.info zu finden.

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Einreichungsfrist endet am 29. März

Sollte keiner der Bewerber am 25. April auf eine absolute Mehrheit (über 50 Prozent der abgegebene gültigen Stimmen) kommen, würde es am Sonntag, 16. Mai, eine Neuwahl geben. Im „Staatsanzeiger für Baden-Württemberg“ sowie in der Presse, wird die Stelle am Freitag, 12. Februar, öffentlich ausgeschrieben. Ab Samstag, 13. Februar können Kandidierende ihre Bewerbung bei der Stadt einreichen. Die Einreichungsfrist endet am Montag, 29. März, um 18 Uhr.

Digitale Vorstellungsversammlung

Allerdings müssen die Kandidaten in Zeiten der Corona-Pandemie wohl damit rechnen, dass es keine Bewerber-Runden in Form von öffentlichen Treffen geben wird. Die Stadt Pfullingen plant zehn Tage vor dem Urnengang, am Donnerstag, 15. April, um 19 Uhr, eine „digitale Vorstellungsversammlung“. Die Bevölkerung soll demnach die Möglichkeit bekommen, das Treffen der Kandidaten per Livestream im Internet zu verfolgen.