Bürgermeister-Wahl in Pfullingen: Timo Plankenhorn bewirbt sich

Timo Plankenhorn, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, will Bürgermeister in Pfullingen werden.
PrivatDer Pfullinger Stadtverbandsvorsitzende der CDU, Timo Plankenhorn, will Bürgermeister in seiner Heimatstadt werden. Am Freitag kündigte er an, dass er, sobald die Ausschreibung erfolgt sei, die Bewerbung einreichen werde.
„Als Pfullinger kenne ich die vielfältigen Aufgabenstellungen und aktuellen Herausforderungen in unserer Stadt. Ich möchte den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Pfullingen das Angebot machen, meine umfassenden Kenntnisse in der Kommunalverwaltung und meine Erfahrungen im Umgang mit Gremien und Kommunikation in die gemeinsame Zukunft unserer Stadt einzubringen“, so Plankenhorn in einer Stellungnahme.
Die Ankündigung der Bewerbung schon vor der Stellenausschreibung sei sein klares Signal, dass er das Bürgermeisteramt in Pfullingen anstrebe und sich mit aller Kraft und hohem Engagement für die Stadt und ihre Einwohner einsetzen werde. „Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung möchte ich unsere Stadt in einem guten Miteinander nach vorne bringen. Viele wichtige Projekte warten nur auf den Startschuss. Für diese Herausforderungen bringe ich die besten Voraussetzungen mit.“
Erfahrung aus dem Stab des Oberbürgermeisters in Sindelfingen
Plankenhorn hat Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz studiert. Er war für die Daimler AG am Standort Sindelfingen im Stab der Standortleitung tätig und ist seit 2018 bei der Großen Kreisstadt Sindelfingen im Stab des Oberbürgermeisters beschäftigt. Als Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters und stellvertretender Hauptamtsleiter kenne er die Abläufe und Strukturen in der Kommunalverwaltung und sei bestens mit den Aufgabenstellungen einer modernen Stadtverwaltung vertraut.
In Pfullingen aufgewachsen und verwurzelt
„Ich bin in Pfullingen aufgewachsen und lebe bis heute hier. Ich bin in Pfullingen verwurzelt und Mitglied in ortsansässigen Vereinen, wie beispielsweise dem VfL Pfullingen und dem Schwäbischen Albverein. Zusammen mit Mitstreitern habe ich die Initiative Jugendgemeinderat für Pfullingen ins Leben gerufen.“ Der Jugendgemeinderat sei eine Erfolgsgeschichte, ermögliche jungen Menschen die Mitgestaltung der Stadtpolitik und mache Demokratie direkt erlebbar. „Ich weiß, wie wichtig es ist, das vertrauensvolle Miteinander in der Stadt zu stärken und die Stadtgemeinschaft zu verbinden.“ Er wolle als Bürgermeister der Stadt Pfullingen den Dialog führen, mit den Einwohnern, Mitarbeitern in der Verwaltung, dem Gemeinderat, den Vereinen, den Unternehmern und allen Menschen, die sich in und mit Pfullingen verbunden fühlen, „um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Stadt zu finden“.
Die Stadt Pfullingen brauche wieder Kontinuität und Verlässlichkeit. „Ich möchte meine fundierten Kenntnisse in der Kommunalverwaltung und meine tiefe Verbundenheit mit der Stadt Pfullingen mit ganzer Kraft zum Wohl Pfullingens und seiner Bürger einbringen. Gerne will ich zusammen mit der Verwaltung und dem Gemeinderat Verantwortung für die vor uns liegenden Herausforderungen übernehmen. Gerade in der jetzigen Phase der Krise braucht unsere Stadt eine klare Perspektive und neue innovative Ideen, ohne Bewährtes über Bord zu werfen. Es ist mein Anliegen, Pfullingen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern in eine gute gemeinsame Zukunft zu führen.“