Wetter in Ulm und Neu-Ulm: Wird es ein „Sommermärchen“? Immerhin das Wetter macht Hoffnung

Nach einer herbstlichen ersten Junihälfte wird am Wochenende verhältnismäßig viel Sonne erwartet. Die Biergärten, die EM-Spiele übertragen, dürfen sich freuen.
Sebastian Gollnow/ dpaEinen solch kühlen und nassen Juni wie bislang ist man aus den vergangenen Jahren wirklich nicht mehr gewöhnt. 2018 und 2019, so besagt die Statistik auf wetteronline, war die Durchschnittstemperatur in der ersten Junihälfte um vier Grad höher. Pünktlich zum Wochenende und der EM aber zeichnet sich Besserung am Firmament ab.
Am Freitag, 14. Juni, wurden Ulm und Neu-Ulm mit feinem, andauernden Nieselregen am Morgen begrüßt. Erst ab dem Mittag hört es auf zu regnen, es bleibt bewölkt. Zum Abend hin, so die Prognose auf wetter.com, reißt die Wolkendecke auf und die Sonne zeigt sich. Frisch bleibt es dennoch – maximal 15 Grad sind zu erwarten. Wasserdichte Jacken braucht man ab dem späteren Abend aber doch, denn ab 20 Uhr ziehen wieder Wolken auf, aus denen auch mal Regen fallen kann. Zum Anpfiff des Eröffnungsspiels um 21 Uhr wird es dann auch frischer. In der Nacht fällt die Temperatur auf 10 Grad.
Dicht bewölkt und mit leichtem Regen startet auch der Samstag, 15.06. – zumindest am Morgen. Böen aus Westen, die bis zu 40 Kilometer pro Stunde schnell sein können, treten auf, ab dem Mittag gibt's aber sehr viel Sonnenschein. Bestes T-Shirtwetter bei um die 18 Grad, wenn ab 15 Uhr auch einige weitere Mannschaften ins Turnier eingreifen. Zum Abend und in der Nacht zieht es zu. Bei 12 Grad ist aber kein Regen angesagt, so wetter.com.
Am Sonntag, 16.06., traut sich die Sonne richtig hervor und zeigt sich den ganzen Tag über. Bei nur lauem Wind wird es dadurch angenehm warm - tagsüber sind in der Doppelstadt 21 Grad angekündigt. Regnen soll es, zumindest laut wetteronline, überhaupt nicht. Gegen später kühlt es ab; bei klarer Nacht soll es noch 15 Grad haben. Die neue Woche zeigt sich ebenfalls sonnig. Sommerliche 25 Grad warm sollen es am Montag, 17.06., werden – trotz einiger weniger Wolken.

