Fußball-Ehe wird geschieden
: Ende einer Ära im Jugendfußball: Onstmettingen und Pfeffingen trennen sich

Nach 15 Jahren gemeinsamer Jugendarbeit ziehen der FC Onstmettingen und der FC Pfeffingen einen Schlussstrich. Trotz unterschiedlicher Sichtweisen auf die Trennung betonen beide Fußballvereine den respektvollen Umgang und stellen die Zukunft ihrer Nachwuchsspieler in den Mittelpunkt.
Von
Giovanni De Nitto
Albstadt
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Symbolbild, Ball in der Luft, TSG Tuebingen - SV03 Tuebingen, Fussball, Landesliga, Maenner, 09.04.2017, Foto: Sascha Walther/Eibner-Pressefoto

Nach 15 Jahren: der FC 1910 Onstmettingen und FC 1919 Pfeffingen beenden ihre Jugendspielgemeinschaft.

Eibner-Pressefoto (Symbolbild)
  • Nach 15 Jahren beenden FC 1910 Onstmettingen und FC 1919 Pfeffingen ihre Jugendspielgemeinschaft.
  • Entscheidung in gemeinsamer Stellungnahme und persönlichem Gespräch bekräftigt.
  • Fokus: geordneter Abschluss der Rückrunde und Planungssicherheit für Spieler, Eltern, Trainer.
  • Unterschiedliche Auffassungen, aber respektvoller Umgang und Trennung „im Guten“.
  • Spielbetrieb bis Saisonende und weitere Entwicklung der Nachwuchsspieler zugesichert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach 15 Jahren gemeinsamer Jugendarbeit gehen der FC 1910 Onstmettingen und der FC 1919 Pfeffingen künftig getrennte Wege. Wie beide Vereine in einer gemeinsamen Stellungnahme mitteilten, wurde die Entscheidung zur Beendigung der langjährigen Jugendspielgemeinschaft inzwischen auch in einem persönlichen Gespräch der Verantwortlichen bekräftigt.

Im Mittelpunkt des Austauschs stand vor allem ein geordneter Abschluss der laufenden Rückrunde sowie die Planungssicherheit für Spieler, Eltern und Trainer. Beide Seiten verständigten sich darauf, die verbleibende Saison professionell und reibungslos zu Ende zu führen.

Unterschiedliche Auffassungen

Trotz unterschiedlicher Auffassungen über die Hintergründe der Trennung blicken beide Vereine mit Respekt auf die gemeinsame Zeit zurück. Über eineinhalb Jahrzehnte hinweg hatte die Spielgemeinschaft die Jugendarbeit in beiden Clubs geprägt. Einigkeit besteht nun darin, dass eine getrennte sportliche Ausrichtung ab dem Sommer für beide Seiten der richtige Schritt sei.

Wichtig ist den Verantwortlichen zudem, dass für die betroffenen Nachwuchsspieler keine Nachteile entstehen. In Gesprächen mit Spielern und Eltern sei zugesichert worden, dass sowohl der Spielbetrieb bis zum Saisonende als auch die weitere fußballerische Entwicklung gewährleistet bleiben.

Trennung im Guten

Die Auflösung der Spielgemeinschaft soll sich nicht negativ auf die Ausbildung der Jugendlichen auswirken. Zum Abschluss betonten beide Vereine, dass die Trennung im Guten erfolgt und man sich gegenseitig für die Zukunft viel Erfolg wünsche.