Max Eberl: Sportdirektor des FC Bayern wird auf PK emotional

Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat auf die Vorwürfe von Uli Hoeneß reagiert.
Harry Langer/dpa- Bayern-Sportvorstand Max Eberl betont auf der PK seine Loyalität und Leidenschaft für den Klub.
- Uli Hoeneß kritisiert Eberl als „ziemlich empfindlich“ – Eberl reagiert entschlossen.
- Eberl hebt Erfolge der Transferperiode hervor: kleinerer Kader, Einsparungen, Qualität gesteigert.
- „Und jetzt Fußball“: Fokus soll wieder auf sportliche Themen und Erfolge gelegt werden.
- Eberl: „Ich musste in meinem Leben immer kämpfen“ – persönliche Gefühle bleiben privat.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Max Eberl hat sich in der Pressekonferenz des FC Bayern München vor dem Bundesligaspiel gegen den Hamburger SV klar zu seinem Verein bekannt.
Eberls Herz ist beim FC Bayern
„Mein Herz ist hier. Ich habe never ever daran gedacht, hier hinzuschmeißen, weil dafür habe ich viel zu viel noch vor. Ich möchte nicht bei Bayern München arbeiten, sondern ich möchte mit Bayern München erfolgreich sein. Das ist das, wofür ich jeden Tag aufstehe, das ist das, wofür ich jeden Tag kämpfe, wofür ich brenne“, sagte Eberl vor dem Bundesligaspiel gegen den Hamburger SV.
Eberl: „Ich musste in meinem Leben immer kämpfen“
Über seine persönlichen Gefühle wollte Eberl allerdings nicht sprechen. „Das bleibt bei mir“, so Eberl. Darüber könne jeder „debattieren, wie er möchte. Ich weiß, wie ich bin, ich weiß, wie hartnäckig ich auch bin, um Dinge umzusetzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Deswegen bin ich hier.“ Er tue alles „mit Leidenschaft. Ich musste in meinem Leben immer kämpfen.“
Hoeneß bezeichnet Eberl als „ziemlich empfindlich“
Ehrenpräsident Hoeneß hatte Eberl im Sport1-Doppelpass als „ziemlich empfindlich“ bezeichnet. Der Sportvorstand habe „so seine Probleme, Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen.“
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Eberl: „Und jetzt Fußball“
Zusammen mit Trainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund sage er immer, „wenn Themen um uns herum irgendwann ausgelutscht sind: Und jetzt Fußball“, betonte Eberl auf die Frage zu Hoeneß und ergänzte: „Wir haben eine Transferperiode hinter uns gebracht, in der wir viele Dinge umgesetzt haben unter den Vorgaben, die wir hatten. Wir haben den Kader kleiner gemacht, wir haben Transferüberschuss erzielt, wir haben Gehalt eingespart, wir haben sehr, sehr gute Qualität gefunden, wir haben einen Kader, mit dem wir sehr, sehr happy sind, wir haben Platz für Talente geschaffen.“ Dies zähle „am langen Ende für mich und uns. Und jetzt geht es wirklich um Fußball und um nichts anderes mehr.“
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