Champions League: Leverkusen und Leipzig starten in der Königsklasse

Leverkusens Trainer Xabi Alonso gibt Anweisungen am Spielfeldrand.
Uwe Anspach/dpa- Leverkusen startet als deutscher Meister gegen Feyenoord in die Champions League.
- Leipzig spielt gegen Atlético Madrid, das sich für 185 Mio. Euro verstärkt hat.
- Neuer Modus: Ligaformat statt Gruppenphase.
- Leverkusen erreichte letztes Jahr das Europa-League-Finale.
- Trainer Simeone nennt Leipzig einen der härtesten Gegner.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bayer Leverkusen und RB Leipzig starten an diesem Donnerstag in die neue Champions-League-Saison. Der deutsche Fußball-Meister aus Leverkusen ist beim niederländischen Traditionsclub Feyenoord Rotterdam (19.9.2024) klarer Favorit. Der Auftritt im für eine hitzige Atmosphäre berüchtigten Stadion „De Kuip“ kann aber auch knifflig werden. Leverkusen war im vergangenen Jahr in der Europa League bis ins Finale gekommen.
Die Leipziger reisen ebenfalls mit guten Chancen nach Madrid zum Spiel gegen Atlético. Heimtrainer Diego Simeone bezeichnete RB als „ohne Zweifel einen der härtesten Gegner von Atlético“. Allerdings hat sich der Tabellenzweite der spanischen Topliga in der abgelaufenen Transferperiode für rund 185 Millionen Euro personell verstärkt.
Der wichtigste europäische Vereinswettbewerb findet in einem neuen Modus statt. Die Gruppenphase gibt es nicht mehr. Die Mannschaften versuchen, sich in einem Ligaformat für die K.o.-Spiele zu qualifizieren.