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: Das Dilemma der SPD-Spitze in der Kandidaten-Frage

Viele Sozialdemokraten trauen Kanzler Olaf Scholz keinen Sieg bei der Bundestagswahl zu und setzen stattdessen auf den beliebten Boris Pistorius. Ist die Sache wirklich so einfach?
Kommentar von
Guido Bohsem
Berlin
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Klausurtagung SPD-Bundesvorstand: 13.10.2024, Berlin: Lars Klingbeil (erste Reihe, l-r), Parteivorsitzender, Bundeskanzler Olaf Scholz, Saskia Esken, Parteivorsitzende, Matthias Miersch (zweite Reihe, l-r), neuer Generalsekretär, Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin Saarland, Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales und Katja Mast (dritte Reihe), parlamentarische Geschäftsführerin kommen im Willy-Brandt-Haus zur Klausurtagung des SPD-Bundesvorstands zur Vorbereitung der Bundestagswahl. Foto: Annette Riedl/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mit Olaf Scholz (Mitte) in die Zukunft? Die engere Parteiführung der SPD muss das Problem der K-Frage lösen. Doch die beste Lösung könnte sich als die schwierigste erweisen.

Annette Riedl/dpa