SWP+SWP+Vorstoß von Jens Spahn
: AfD will „Missverständnisse“ mit der Union „aus dem Weg räumen“

Mächtige Unionspolitiker fordern, die AfD im parlamentarischen Ablauf wie eine normale Oppositionspartei zu behandeln. Wie reagieren die Rechten auf das Entgegenkommen der CDU?
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Jens Spahn und Michael Kretschmer: ARCHIV - 07.04.2025, Berlin: Jens Spahn, CDU-Vizevorsitzender (l), kommt mit Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, zur Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. In der Bayerischen Landesvertretung beraten die Spitzenvertreter der Parteien über einen Koalitionsvertrag zur Bildung einer Bundesregierung nach der Bundestagswahl. (zu dpa: «Umgang mit AfD: Kretschmer und Amthor springen Spahn bei») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wollen beide die AfD wie eine normale Oppositionspartei behandeln: Unionsfraktionsvize Jens Spahn und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU).

Michael Kappeler/dpa