
Unterschriften sammeln statt Wahlkampf: Die Probleme der Kleinparteien im Bundestagswahlkampf
Viele kleine Parteien müssen Unterstützungsunterschriften sammeln, um überhaupt bei der Wahl antreten zu dürfen. Aufgrund der vorgezogenen Neuwahl standen die Kleinparteien unter erhöhtem Zeitdruck und klagen nun über Benachteiligung.

Bis zum 20. Januar mussten kleinere Parteien gesammelte Unterstützungsunterschriften einreichen, ansonsten stehen sie am 23. Februar nicht auf dem Stimmzettel. Die Kleinparteien fühlen sich benachteiligt und klagen über mangelnde Chancengleichheit.
IMAGO/Eibner-Pressefoto/Franz Feiner
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