
Ukraine, Russland und der Krieg: Selenskyj, Putin und die Frage, was als „Sieg“ gelten kann
Mit seinem „Siegesplan“ ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zuletzt durch die Hauptstädte seiner Verbündeten gereist. Dass er dabei mehrheitlich auf Granit biss, hat Gründe, die eng mit einer großen Sorge verbunden sind.

Die militärische Unterstützung geht weiter – aber nicht so, wie vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (l.) erhofft. Vergangene Woche war er bei Bundeskanzler Olaf Scholz (r.) zu Besuch.
Michael Kappeler/dpa
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