
SPD in der Krise: Die Angst der Sozialdemokraten vor Woidkes Elfmeter
Die Wahlen in Thüringen und Sachsen wurden von Kanzler Scholz schon als eine Art Sieg verkauft, obwohl die Werte sehr einstellig waren. Immerhin über fünf Prozent, die SPD ist bescheiden geworden. Aber so wird man nicht wieder Kanzlerpartei.

Ein seltenes Bild: Dietmar Woidke (SPD), Brandenburgs Ministerpräsident, begrüßt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf dem SPD-Sommerfest in Potsdam. Im Wahlkampf wird Scholz allerdings nicht gebraucht.
Fabian Sommer/dpa
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