
SPD-Führung: Das Esken-Problem oder sozialdemokratische Realitätsverweigerung
Nach einer Wahlniederlage stellt sich die Frage nach den Verantwortlichen. Es sieht so aus, als ob viele SPD-Finger gerade auf Saskia Esken zeigen. Ist das fair?

Wahlniederlage? Jetzt geht es wieder ums Regieren und um die Postenverteilung. Die SPD-Führung lässt angesichts von 16,4 Prozent bei der Bundestagswahl kaum Demut erkennen. Vielleicht muss Saskia Esken den Parteivorsitz abgeben. Aber vermutlich wird sie dafür entschädigt.
Moritz Frankenberg/dpa
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