
Schriftsteller Volker Kutscher: „Dass mich die Muse küsst, das habe ich vielleicht zwei-, dreimal pro Roman“
In seinen „Rath-Romanen“ zeigt Autor Volker Kutscher, wie die Demokratie der 1920er- und 30er- Jahre zur Diktatur wird. Ein Gespräch über zerbrochene Lebensträume, das Potenzial der Weimarer Republik und die Nähe des damals Geschehenen zur Realität.

Schriftsteller Volker Kutscher zu Gast im SWP-Forum: „Je ruhiger die Welt draußen wird, desto besser kann ich schreiben.“
Matthias Kessler