
Messerattacke in Würzburg: Kein Platz für schäbigen Wahlkampf – ein Kommentar
Wenige Stunden nach dem Attentat glaubte die AfD schon das Motiv des Täters zu kennen. Das ist schäbig. Die Bevölkerung, speziell die Hinterbliebenen, verdienen fundierte Antworten auf ihre Fragen.

Blumen und Kerzen vor einem abgesperrten Kaufhaus in Würzburg, in dem ein Mann Menschen mit einem Messer attackiert hatte. Bei dem Angriff am 25.06.2021 hatte ein Somalier drei Frauen getötet.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa