Merz und Söder geben Minister bekannt
: Ein Topmanager als Digitalminister und zwei Mitglieder aus Baden-Württemberg

Die Namen der Minister von CDU und CSU in der künftigen Regierung wurden mit Spannung erwartet. Jetzt sind einige Überraschungen dabei – so soll der Chef von MediaMarkt-Saturn Digitalminister werden.
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dpa/afp/swp
Berlin
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Sie sollen in der neuen Regierung Ministerämter übernehmen: Kanzleramtschef Thorsten Frei, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, DIgitalminister Karsten Wildberger, Außenminister Johann Wadephul (alle CDU), Forschungs- und Raumfahrtministerin Dorothee Bär (CSU).

Sie sollen in der neuen Regierung Ministerämter übernehmen: Kanzleramtschef Thorsten Frei, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, Digitalminister Karsten Wildberger, Gesundheitsministerin Nina Warken, Außenminister Johann Wadephul (alle CDU), Forschungs- und Raumfahrtministerin Dorothee Bär (CSU).

dpa/Collage: SWP
  • Friedrich Merz stellt CDU-Minister für schwarz-rote Koalition vor.
  • Karsten Wildberger wird Digitalminister.
  • Katherina Reiche wird Wirtschaftsministerin.
  • Johann Wadephul übernimmt Außenministerium.
  • Thorsten Frei wird Kanzleramtsminister.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Besetzung des künftigen Kabinetts der schwarz-roten Regierungskoalition wurde mit Spannung erwartet – einige Namen waren bereits im Vorfeld durchgesickert. Jetzt steht die Kabinettsliste der CDU für die künftige schwarz-rote Bundesregierung – und es ist eine faustdicke Überraschung dabei. Neben dem voraussichtlichen Kanzler Friedrich Merz (CDU) schicken die Christdemokraten vier Minister und drei Ministerinnen an den Kabinettstisch, wie die CDU in Berlin mitteilte. Merz stellte die Namen während einer Präsidiumssitzung vor.

Mit diesem Team will Merz Deutschland Deutschland regieren:

Thorsten Frei: Engster Merz-Vertrauter wird Kanzleramtschef

In den Ampel-Jahren ist der 52-Jährige als Manager der Unionsfraktion einer der wichtigsten Vertrauten von Merz geworden. Er gilt als akribischer Arbeiter und in so gut wie allen wichtigen politischen Themen sattelfest. Seit 2013 sitzt der eloquente Jurist im Bundestag, er ist gefragter Gast in Talkshows.

Thorsten Frei

Wird Kanzleramtschef: Thorsten Frei (CDU).

Christophe Gateau/dpa

Im Kanzleramt soll Frei künftig für seinen Chef Fallstricke aus dem Weg räumen, einen reibungslosen Regierungsablauf sichern und Kontakt zu den Ländern halten. Kritiker bemängeln, dem verheirateten Vater dreier Kinder fehle Regierungserfahrung. Das politische Handwerk hat Frei in seinem Heimatland gelernt: Von 2002 bis 2004 war er Regierungsrat im Staatsministerium Baden-Württemberg, von 2004 bis 2013 Oberbürgermeister von Donaueschingen.

Johann Wadephul: Norddeutscher mit Faible fürs Internationale

Es wirkte schon länger so, als würde sich der 62-Jährige für die Nachfolge von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) warmlaufen. Zuletzt besuchte er die Außenminister Frankreichs, Polens und deren Kollegen aus Italien und Großbritannien. Mit dem gebürtigen Husumer und verheirateten Vater dreier Kinder stellt die CDU erstmals seit fast 60 Jahren wieder den Außenminister.

(FILES) Johann Wadephul, MP of the conservative Christian Democratic Union (CDU) party, is pictured at Paul-Loebe-Haus in the parliamentary compound in Berlin after parties found an agreement to form a new government, on April 9, 2025. Johann Wadephul, an experienced pro-Ukraine politician from the conservative CDU, will be Germany's next foreign minister, the party said in a statement on April 28, 2025. (Photo by Odd ANDERSEN / AFP)

Solle Außenminister werden: Johann Wadephul (CDU).

ODD ANDERSEN/AFP

Seit 2009 sitzt der Jurist und Ex-Zeitsoldat im Bundestag, er gilt als Vertrauter von Merz. Dieser dürfte hoffen, im Gleichklang mit Wadephul Außenpolitik machen zu können - anders als bei der Ampel, wo sich Baerbock gerne mit einem eigenständigen Kurs von Kanzler Olaf Scholz (SPD) absetzte. Privat bezeichnet sich der Schleswig-Holsteiner als Familienmensch - er hat seine Schulfreundin geheiratet.

Karsten Wildberger: MediaMarktSaturn-Chef als erster Digitalminister

Mit Karsten Wildberger übernimmt ein Top-Manager das neue Digitalministerium. Als Vorstandschef des Ceconomy Konzerns (Düsseldorf) und Vorsitzender der Geschäftsführung der Media-Saturn-Holding mit rund 1000 Märkten in vielen Ländern bringt der 56-Jährige einschlägige Praxiserfahrung mit. In den vergangenen Jahren gehörte die digitale Transformation in Wirtschaft und Unternehmenswelt zum Kern seiner Tätigkeiten.

Karsten Wildberger: HANDOUT - 28.04.2025, ---, --: Karsten Wildberger. Digitalminister soll der Manager Karsten Wildberger werden. Der Chef von Ceconomy, des Mutterkonzerns der Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn, soll das neu geschaffene Ressort für Digitalisierung und Staatsmodernisierung übernehmen. Foto: Oliver Roesler
oro-Phot/CECONOMY AG /dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Digitalminister soll der Manager Karsten Wildberger werden.

Oliver Roesler oro-Phot/CECONOMY AG/dpa

Internationale Führungspositionen bekleidete Wildberger auch bei T-Mobile, Vodafone und beim australischen Telekommunikationsunternehmen Telstar. Von 2016 bis Sommer 2021 war er dann beim Energiekonzern E.ON als Vorstandsmitglied für den digitalen Wandel zuständig. Unter seiner Führung hat Ceconomy als Elektronikmärkte-Betreiber das Online-Geschäft ausgebaut. Wildberg stammt aus Gießen, hat Physik in München und Aachen studiert und auch promoviert. Als Unternehmensberater der Boston Consulting Group hatte er zunächst Unternehmen in verschiedenen Branchen zu Fragen der Strategie und Digitalisierung beraten.

Katherina Reiche: Steile Karriere in Politik und Wirtschaft

Die Nominierung der 51-jährigen Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin ist eine Überraschung. 1998 war sie mit 25 Jahren in den Bundestag eingezogen, dem sie bis 2015 angehörte. Sieben Jahre davon war sie Parlamentarische Staatssekretärin, saß auch im CDU-Bundesvorstand. Die geborene Brandenburgerin gilt als selbstbewusst und ehrgeizig - und ist bestens vernetzt.

Vorstellung des Projekts „H2.Ruhr“: ARCHIV - 25.10.2021, Nordrhein-Westfalen, Essen: Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der Eon-Tochter Westenergie, schaut während der Pressekonferenz zur Vorstellung des Projekts «H2.Ruhr» zum Fotografen. Zusammen mit Partnern will Eon eine Infrastruktur zur Versorgung von kommunalen, mittelständischen und Industrieunternehmen mit grünem Wasserstoff und grünem Ammoniak aufbauen (zu dpa: «CDU-Kabinettsliste: Erfahrung und eine Prise Überraschung») Foto: Roland Weihrauch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Als Wirtschaftsministerin vorgesehen: Katherina Reiche (CDU).

Roland Weihrauch/dpa

Von 2005 bis 2009 war Reiche stellvertretende Chefin der Unionsfraktion. Sie warb für neue Atomkraftwerke und warnte, Deutschland dürfe nicht sehenden Auges in eine Energiekrise hineinlaufen. Die Diplom-Chemikerin wechselte 2015 zum Verband kommunaler Unternehmen, der viele Stadtwerke vertritt. Fünf Jahre später übernahm sie den Vorsitz des Energieversorgers Westenergie.

Patrick Schnieder: Erfahrener Parlamentarier

Der designierte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder ist seit 2009 Mitglied des Bundestags. Der 56-Jährige hat den Wahlkreis Bitburg direkt gewonnen. In der vergangenen Legislaturperiode war der Jurist Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion - und damit Mitglied des Führungskreises um Fraktionschef Merz. Schnieder war daneben unter anderem auch stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss. In seiner künftigen Position dürfte er eine Schlüsselrolle haben bei der Umsetzung des riesigen Sondervermögens für Infrastruktur. Ein großer Teil des 500 Milliarden Euro schweren Sondertopfs dürfte in den Verkehr fließen, um marode Brücken und das Schienennetz zu sanieren.

CDU der große Sieger - AfD in Pfalz stark: ARCHIV - 14.06.2024, Berlin: Patrick Schnieder (CDU) am Rednerpult des Deutschen Bundestags (zu dpa: «CDU-Kabinettsliste: Erfahrung und eine Prise Überraschung») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Patrick Schnieder (CDU) soll Bundesverkehrsminister werden.

Bernd von Jutrczenka/dpa

Nina Warken: Innenpolitikerin auf neuem Feld

Gesundheitsministerin soll überraschend die CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken werden. An den Koalitionsverhandlungen war sie noch in der Arbeitsgruppe Inneres, Recht und Migration beteiligt. Im Bundestag saß die Parlamentarische Geschäftsführerin der Unionsfraktion auch im Ältestenrat.

Nina Warken: ARCHIV - 14.12.2024, Baden-Württemberg, Stuttgart: Nina Warken, Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg, spricht bei der Landesvertreterversammlung der CDU Baden-Württemberg. Gesundheitsministerin soll die CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken aus Baden-Württemberg werden. Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nina Warken (CDU) aus Baden-Württemberg soll Gesundheitsministerin werden.

Bernd Weißbrod/dpa

Jahrzehntelange Erfahrungen im Gesundheitswesen wie der scheidende Minister Karl Lauterbach (SPD) hat die Juristin nicht gesammelt. Die 45-Jährige ist CDU-Generalsekretärin in Baden-Württemberg - und Hobby-Tennisspielerin.

Karin Prien: Meinungsstarke Juristin aus dem Norden

CDU-Bundesvize Karin Prien gilt als eine der profiliertesten Bildungspolitikerinnen in der Union. Seit 2017 ist sie Bildungsministerin in Schleswig-Holstein. Sie ist stellvertretende CDU-Landeschefin, seit 2022 zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU. Prien ist meinungsstark und scheut keine Debatte.

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen - CDU: ARCHIV - 09.04.2025, Berlin: Karin Prien (CDU), Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, kommt zur Sitzung vom Bundesvorstand der CDU im Konrad-Adenauer-Haus. (zu dpa: «CDU-Kabinettsliste: Erfahrung und eine Prise Überraschung») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Gilt als Bildungsministerin als gesetzt: Karin Prien (CDU).

Bernd von Jutrczenka/dpa

Vor ihrer Zeit im nördlichsten Bundesland war die Rechtsanwältin sechs Jahre lang Mitglied der Hamburger Bürgerschaft. Prien lebt in Hamburg und hat drei Kinder. Die ehrgeizige Juristin ist leidenschaftliche Köchin. Ihre Familie war vor den Nazis in die Niederlande geflohen. Die 59-Jährige und ihr jüngerer Bruder wurden in Amsterdam geboren.

Dobrindt soll Innenminister werden

Auch CSU-Chef Markus Söder hat parallel die Bundesminister seiner im CSU-Vorstand Partei vorgestellt. Demnach soll Alexander Dobrindt Bundesinnenminister werden. Der ehemalige Verkehrsminister im Kabinett Merkel III war bereits länger für diesen Posten gehandelt worden. Er gilt als Schlüsselfigur im Verhältnis von CDU und CSU. Wie Söder im Vorstand den Teilnehmern zufolge sagte, wird er auch Sprecher der CSU-Bundesminister im Kabinett sein.

Alexander Dobrindt

Alexander Dobrindt (CS) soll Innenminister werden.

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Demnach wird von der CSU außerdem Dorothee Bär Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Die 47-Jährige war bereits Digital-Staatsministerin unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Berufung Bärs kommt nicht überraschend. Sie hatte in den Koalitionsverhandlungen zum engsten CSU-Verhandlungsteam gehört. Bei der Bundestagswahl war Bär bundesweite Erststimmenkönigin geworden. Als Staatssekretärin stellt die CSU Bär die Abgeordnete Silke Launert zur Seite.

Dorothee Bär: ARCHIV - 09.04.2025, Berlin: Dorothee Bär (CSU, M) kommt an der CDU-Parteizentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus, zu den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD an. (zu dpa: «Bär soll Forschungsministerin werden - Rainer bekommt Agrar») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Dorothee Bär (CSU) soll Ministerin für Forschung und Raumfahrt werden.

Michael Kappeler/dpa

Neuer Agrarminister soll außerdem der CSU-Bundestagsabgeordnete Alois Rainer werden. Er rückt vom Abgeordneten direkt zum Bundesminister auf. Im politischen Berlin indes ist sein Name manchen durchaus ein Begriff – als ein Teil eines der seltenen Geschwisterpaare in der Spitzenpolitik: Seine Schwester Gerda Hasselfeldt war einst Bau- und dann Gesundheitsministerin und schließlich viele Jahre lang Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag. CSU-Agrarstaatssekretärin soll Martina Englhardt-Kopf werden.

Alois Rainer: ARCHIV - 11.09.2020, Berlin: Alois Rainer (CDU/CSU), spricht bei der 172. Sitzung des Bundestags. Debattiert wird über die Beschleunigung von Investitionen. (zu dpa: «Bär soll Forschungsministerin werden - Rainer bekommt Agrar») Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Als Agrarminister für die CSU nur zweite Wahl: Der Abgeordnete Alois Rainer soll den Posten übernehmen, nachdem Bayerns Bauernpräsident Günther Felßner zurückgezogen hatte.

Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Rainer ist aber nur Söders zweite Wahl für den Ministerposten - bereits im Wahlkampf hatte er immer Bayerns Bauernpräsident Günther Felßner als seinen Wunschkandidaten benannt. Dieser hatte aber im März nach Protesten von Umwelt- und Tierschützern gegen seine Person aufgegeben. Felßner sah durch die Proteste die persönliche Sicherheit seiner Familie in Gefahr.

Wolfram Weimer für Kultur, Serap Güler für Auswärtiges

Neben den Bundesministerinnen und -ministern hat die CDU fünf Staatsminister benannt, die im Kanzleramt und im Auswärtigen Amt tätig sein werden. Der wichtigste Posten ist der des Staatsministers für Kultur und Medien, der an den Verleger und Publizisten Wolfram Weimer geht. Die Personalie gilt als durchaus umstritten und überraschend: Weimer ist in der Kulturszene keine allzu verdrahtete Figur, sondern vor allem eine Medienfigur: Der 60-Jährige, nach eigenen Worten „Verleger, Publizist, Kulturfreund“, war 2003 Gründer des Berliner Magazins „Cicero“, das er bis 2010 leitete. Zuvor arbeitete er als Journalist bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sowie bei den Zeitungen „Die Welt“ und „Berliner Morgenpost“. Nach „Cicero“ war er bis 2012 Chefredakteur des Magazins „Focus“. Anschließend gründete Weimer gemeinsam mit seiner Frau, der früheren FAZ-Journalistin Christiane Götz-Weimer, die Weimer Media Group. Das in Bayern ansässige Unternehmen verlegt mehrere Magazine, darunter „The European“, den „Wirtschaftskurier“, „Markt und Mittelstand“ sowie das Satiremagazin „Pardon“ Kritiker sehen ihn als Vertreter eines eher konservativen Kultur- und Politikbegriffs.

Wolfram Weimer

Soll Kulturstaatsminister werden: der Verleger Wolfram Weimer.

Thomas Banneyer/dpa

Die türkischstämmige Bundestagsabgeordnete Serap Güler und der Parlamentarier Gunther Krichbaum bekommen Posten im Auswärtigen Amt.

Die kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christiane Schenderlein, wird im Kanzleramt für Sport und Ehrenamt zuständig sein. Sie war in den vergangenen Wochen auch als Kulturstaatsministerin im Gespräch.

Für die Zusammenarbeit von Bund und Ländern holt sich Kanzler Friedrich Merz einen der erfahrensten Parlamentarier in Kanzleramt. Michael Meister gehört dem Bundestag seit mehr als 30 Jahren an und war schon Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium (2013 bis 2018) und im Bildungsministerium (2018 und 2021).

Die stellvertretende Parteivorsitzende Silvia Breher, die lange als Bundesministerin im Gespräch war, wird nur Parlamentarische Staatssekretärin im Agrarministerium. Weitere Parlamentarische Staatssekretäre der CDU: Christoph de Vries (Innen) und Matthias Hauer (Forschung).