SWP+SWP+Kanzler Scholz in Zentralasien
: Was bringen Migrationsabkommen?

HintergrundIn Usbekistan hat Deutschland mit dem inzwischen sechsten Land ein Migrationsabkommen unterzeichnet. Dass es für Abschiebungen keine große Bedeutung hat, räumt sogar Bundeskanzler Olaf Scholz ein. Wichtig ist etwas anderes.
Von
Ellen Hasenkamp
Samarkand
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Kanzler Scholz in Usbekistan: 15.09.2024, Usbekistan, Samarkand: Bundeskanzler Olaf Scholz (M, SPD), besucht das UNESCO Weltkulturerbe, den historischen Registan Platz und die Tilla-Kari Moschee, zusammen mit Schawkat Mirsijojew (Shavkat Miromonovich Mirziyoyev), Präsident von Usbekistan, neben Nancy Faeser (SPD), Bundesministerin des Innern und Heimat. Scholz besucht mit Usbekistan und Kasachstan erstmals zwei der fünf ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens. Erste Station ist die mehr als 2500 Jahre alte usbekische Oasenstadt Samarkand an der Seidenstraße. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In der historischen Stadt Samarkand wurde im Beisein von Olaf Scholz (M.) das inzwischen sechste deutsche Migrationsabkommen unterzeichnet. Scholz sprach von einem „kleinen Baustein in einer ganz großen Mauer“.

Michael Kappeler/dpa