
„Junge Alternative“ vor dem Aus: Deswegen will die AfD-Spitze eine neue Jugendorganisation gründen
Nach dem Vorbild der „Jusos“ soll jedes Mitglied der dann neuen AfD-Jugendorganisation auch Parteimitglied werden müssen. Das hat auch mit Blick auf ein mögliches Verbot einen entscheidenden Vorteil.

Spielt im Wahlkampf, wie hier im Sommer in Brandenburg, für die AfD eine wichtige Rolle: Die Jugendorganisation „Junge Alternative“ soll digital und analog Wähler mobilisieren. Doch der Parteivorstand will mehr Durchgriffsrechte.
Frank Hammerschmidt/dpa