
Geld für die Bundeswehr: Saskia Esken riskiert den sozialdemokratischen Frieden
Seit sie Kanzlerpartei ist, scheint die einst so zerstrittene SPD jegliche Diskussion eingestellt zu haben. Gerade die Linken unter den Sozialdemokraten dürften sich vor allem bei Waffenlieferungen oder Geld für die Bundeswehr ordentlich auf die Zunge gebissen haben. Ändert sich das jetzt?

Sucht die Parteivorsitzende der SPD die Konfrontation mit Teilen der Regierung? Saskia Esken, hier bei einem Besuch in Hamburg.
Marcus Brandt / dpa