
Deutschland und der dritte Putsch im Sahel: „Niger könnte für Menschenschmuggler noch interessanter werden“
Das Land galt als „Stabilitätsanker“ in einer unsicheren Region. Jetzt wurde auch in Niger geputscht. Was das für die Bundeswehr vor Ort und die Flüchtlingsrouten bedeutet.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der nun festgesetzte Präsident der Republik Niger, Mohamed Bazoum, im Mai 2022.
Michael Kappeler/dpa