Nach der Bundestagswahl 2025: Koalitionsvertrag steht, Ministerien sind verteilt – alle Details zum Nachlesen

Zufrieden mit den Koalitionsverhandlungen: Unions-Kanzlerkandidat, Friedrich Merz, und SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzende, Lars Klingbeil.
Michael Kappeler/dpaDie Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach der Bundestagswahl vom 23. Februar haben sich Union und SPD nach den Verhandlungen auf einen Koaltionsvertrag für eine neue Regierung geeinigt – die soll laut Friedrich Merz Anfang Mai stehen, dann würde er auch als Kanzer gewählt.
Wie es bei Wehrpflicht und Verteidigung weitergehen soll, lesen Sie hier.
Eine erste Einschätzung des Chefredakteurs der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft in Berlin, Guido Bohsem, lesen Sie hier.
Den Koalitionsvertrag zum Nachlesen finden Sie hier.
So ist der aktuelle Stand:
Der Liveticker zur Bundestagswahl und der Regierungsbildung
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist bei der Bundestagswahl wie erwartet krachend gescheitert und seinem Herausforderer Friedrich Merz (CDU/CSU) deutlich unterlegen: Deutschland steht knapp vier Monate nach dem Bruch der Ampel-Koalition vor einem Regierungswechsel. Die AfD wird klar zweitstärkte Kraft. FDP und BSW liegen unter fünf Prozent der Stimmen und sind damit nicht im Bundestag vertreten.
Bundestagswahl 2025
Die wichtigsten Analysen und Hintergründe nach der Bundestagswahl:
- Union: Friedrich Merz muss Kompromisse eingehen
- AfD: So viel Macht hat die Partei jetzt im Bundestag
- SPD: Was plant Lars Klingbeil?
- FDP: Wer übernimmt nach Christian Lindner?
- Linke: Triumph einer totgesagten Partei
- Grüne: Eine bittere Niederlage
- BSW: Hat die Klage eine Chance?
- Warum junge Menschen extrem links und extrem rechts wählten
- Kommentar: Der geringe Spielraum des neuen Kanzlers Friedrich Merz
- Kommentar: Warum Robert Habecks Abgang ein Verlust ist