SWP+SWP+AfD-Parteitag
: Deswegen war Björn Höcke in Essen auffällig unauffällig

Die AfD demonstriert auf ihrem Parteitag in Essen eine bemerkenswerte Harmonie. Dafür gibt es auch einen bestimmten Grund. Die linksextreme Gewalteskalation bei der Gegendemo nützt den Rechten.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Essen
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AfD-Bundesparteitag: 29.06.2024, Nordrhein-Westfalen, Essen: Alice Weidel (4.v.l), Bundesvorsitzende der AfD, und Tino Chrupalla (3.v.r), Bundesvorsitzender der AfD, stehen zusammen mit zuvor gewählten Mitgliedern des neuen AfD-Bundesvorstands beim Bundesparteitag der AfD in der Grugahalle auf der Bühne. Die AfD will bei dem zweitägigen Parteitag unter anderem den Bundesvorstand neu wählen. Gegen das Treffen haben zahlreiche Organisationen Widerstand und mehr als ein Dutzend Gegendemonstrationen angekündigt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Hatten viel Grund zur Freude: die wiedergewählten AfD-Chefs Alice Weidel (4.v.l) und Tino Chrupalla (3.v.r)

Bernd von Jutrczenka/dpa