Vorwahlen in den USA 2024: Wer liegt bei den Republikanern aktuell vorne?

USA, Nashua: Donald Trump, Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner und ehemaliger Präsident der USA, hat die Vorwahlen in New Hampshire gewonnen. Wie ist der aktuelle Stand bei den Republikanern?
Matt Rourke/dpaIn den USA wird dieses Jahr gewählt — am 05. November wählen die Amerikaner einen neuen Präsidenten. Doch schon jetzt ist der Wahlkampf in vollem Gange — Demokraten und Republikaner wählen ihren Kandidaten für das Rennen ums Weiße Haus. Bei den Demokraten ist bereits alles klar und auch bei den Republikanern ist Donald Trump der klare Favorit. Doch Gegnerin Nikki Haley gibt nicht auf …
Super Tuesday: Vorwahlen in 15 Bundesstaaten
Bei Vorwahlen in 15 US–Bundesstaaten stimmen die Wählerinnen und Wähler am Dienstag über die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und Republikaner ab. Abgestimmt wird am sogenannten Super Tuesday unter anderem in den bevölkerungsreichsten Bundesstaaten Kalifornien und Texas. Bei den Republikanern steuert Ex–Präsident Donald Trump auf die erneute Nominierung für das höchste Staatsamt zu, nachdem er fast alle bisherigen Vorwahlen klar gewonnen hat.
US–Wahl 2024: Haley gibt noch nicht auf
Trumps einzige verbliebene parteiinterne Rivalin, die frühere Gouverneurin und Botschafterin Nikki Haley, könnte aus dem Rennen aussteigen, sollte sie am Super Tuesday erneut schwere Pleiten erleben. Bei den Demokraten ist Präsident Joe Biden die erneute Kandidatur so gut wie sicher, da er keine ernsthaften Rivalen innerhalb seiner Partei hat. Nach Abschluss der landesweiten Vorwahlen werden die beiden großen US–Parteien bei Parteitagen im Sommer ihre Kandidaten für die Präsidentenwahl im November formell küren.
Vorwahlen der Republikaner: Der aktuelle Stand
Wer in den USA Präsidentschaftskandidat werden will, muss sich zunächst in parteiinternen Vorwahlen durchsetzen. Bei Parteitagen im Sommer werden die Kandidaten dann offiziell gekürt. Die nächste Abstimmung der Republikaner findet am 08.02.2024 auf den amerikanischen Jungferninseln statt.
(mit Material von AFP und dpa)
