Gefrierende Nässe
: Vorsicht! DWD warnt vor Glatteis am Montag in Ulm und Neu-Ulm

Der Deutsche Wetterdienst hat für Montag eine Warnung herausgegeben: In Ulm, im Alb-Donau-Kreis und im Kreis Neu-Ulm kann es durch gefrierende Nässe sehr glatt werden.
Von
Laura Mensch
Ulm/Neu-Ulm
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Winterwetter - Sturmtief Elli - Berlin: 09.01.2026, Berlin: Ein Rettungswagen der Feuerwehr ist am frühen Morgen in Karlshorst im Einsatz. Der Deutsche Wetterdienst erwartet regional kräftigen Schneefall, Schneeverwehungen, Glatteis sowie Sturm- bis Orkanböen. Foto: Jens Kalaene/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis am Montag in Ulm, Alb-Donau-Kreis und im Kreis Neu-Ulm.

Jens Kalaene/dpa
  • DWD warnt am Montag, 12.01.2026, vor Glatteis in Ulm und Neu-Ulm.
  • Gefrierende Nässe führt zwischen 8 und 16 Uhr zu rutschigen Straßen.
  • Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger sollten unnötige Fahrten vermeiden.
  • Wetterlage entspannt sich Richtung Abend – milderes Wetter aus Südwesten.
  • Warnung soll frühzeitig auf Gefahren im Berufsverkehr hinweisen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Deutsche Wetterdienst warnt für Ulm, Alb-Donau-Kreis und Landkreis Neu-Ulm vor gefährlichem Glatteis am Montag, 12.01.2026. Von Westen zieht zunächst Niederschlag auf, der nach kurzer Schneefallphase in Regen übergeht. Da die Böden weiterhin kalt sind, gefriert der Regen stellenweise sofort – es droht verbreitet Glatteis. Die Warnmeldung gilt aktuell für Montag, zwischen 8 und 16 Uhr. Auch für viele andere Teile Baden-Württembergs wurde die zweithöchste Warnstufe vor Glatteis ausgegeben.

Rutschige Straßen in der Region

Der DWD rechnet mit erheblichen Einschränkungen auf allen Verkehrswegen, besonders im Berufsverkehr. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger sollten sich auf rutschige Straßen und Wege einstellen und unnötige Fahrten möglichst vermeiden.

In Richtung Abend entspannt sich die Wetterlage wieder: Von Südwesten her wird es deutlich milder, das Glatteisrisiko lässt nach. Die Warnung weist auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotenzial hin und soll eine frühzeitige Vorbereitung auf mögliche Gefahren ermöglichen.

Schulfrei wegen Glättegefahr in vielen Orten Bayerns

In Bayern soll es vielerorts rutschig werden. Deshalb sollen in Unterfranken Schülerinnen und Schüler am Montag, dem 12.01.2026, daheimbleiben. „Vor dem Hintergrund der für heute geltenden amtlichen Unwetterwarnung vor Glatteis können die Straßenmeistereien die Schulwegsicherheit nicht gewährleisten“, teilten Kommunen auf der Webseite „Unterrichtsausfall.Bayern.de“ des Kultusministeriums mit.