„Sagt doch gleich, dass ihr das Kloster sehen wollt.“: Constantin Schreiber sorgt auf Social Media für Lacher

Journalist Constantin Schreiber hat mit einem Post auf X über seinen neuen Ägypten-Bildband unfreiwillig für Lacher gesorgt. Der ehemalige Nachrichtensprecher reagiert mit Selbstironie.
Rolf Vennenbernd/dpaConstantin Schreiber (46), ehemals Nachrichtensprecher bei der „Tagesschau“ in der ARD, präsentiert sich aktuell von einer ungewohnt humorvollen Seite. Anlass ist sein neuer Bildband „Ägypten: Meine Pilgerreise durch das Land der Gegensätze“, den er auf Social Media stolz bewirbt.
Auf X (ehemals Twitter) postete Schreiber einen fast bildfüllenden Schnappschuss aus dem Simeonskloster in der Wüste. Er blickt nachdenklich in die Ferne, während das imposante Bauwerk im Hintergrund nur schemenhaft zu erkennen ist. Dazu schrieb er:
„Dieses Bild entstand im Simeonskloster mitten in der Wüste. Man spürt die Abgeschlossenheit, die der Ort einmal bedeutete, ohne dass sie bedrückend wirkt.“
Die Community reagiert mit Humor
Die Kommentarspalte füllte sich prompt mit spöttischen, aber humorvollen Reaktionen:
- „Wenn du jetzt noch aus dem Bild gehen würdest, könnte man auch was vom Kloster sehen.“
- „Such dir jemanden, der dich so liebt, wie Constantin Schreiber Constantin Schreiber.“
Anscheinend hat Schreiber damit genau den richtigen Nerv getroffen.
Selbstironie par excellence
Doch statt sich zu ärgern, reagierte der Moderator mit Eigenironie. Er postete ein weiteres Foto – diesmal mit dem klar sichtbaren Kloster – und kommentierte schlicht: „Sagt doch gleich, dass ihr das Kloster sehen wollt. Bitte sehr.“
Damit zeigt Constantin Schreiber, dass er Kritik im Netz mit Gelassenheit und Humor begegnen kann – eine Fähigkeit, die nicht jedem leichtfällt.
Vom Nachrichtensprecher zum Social-Media-Reisenden
Seit seinem Abschied von ARD-aktuell Ende Mai 2025 setzt Schreiber verstärkt auf eigene Formate: Podcasts, Social-Media-Beiträge und Einblicke in Reisen und Alltag. Sein Mix aus Reisebegeisterung, persönlicher Note und einer Prise Humor macht ihn auf Social Media besonders sympathisch.
Ägypten, Selfies und ein Augenzwinkern
Mit den Reaktionen auf seinen neuen Bildband und den Social-Media-Posts beweist Constantin Schreiber einmal mehr: Auch ein seriöser Nachrichtensprecher kann mal über sich selbst lachen, wenn es drauf ankommt.

