Robert Habeck: Mit diesen verstecken Hinweisen kündigte er seine Kanzlerkandidatur an

Robert Habeck will bei den nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat für die Grünen ins Rennen gehen.
Sebastian Gollnow/dpa- Robert Habeck bewirbt sich als Kanzlerkandidat der Grünen.
- Habeck postete ein mysteriöses Video mit versteckten Hinweisen.
- Das Video zeigt ein Armband mit "Kanzler Era" und einen markierten Kalender.
- Habeck kehrte nach 2019 auf X zurück, um seine Kandidatur anzudeuten.
- Die Deutsche Presse-Agentur bestätigte die Bewerbung am 8. November.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Grünen-Politiker Robert Habeck will Bundeskanzler werden. Spätestens nach einem kurzen, mysteriösen Video, dass er unter anderem auf X postete, wird dieser Wunsch deutlich. In dem Clip deuten gleich mehrere versteckte Hinweise auf den Kanzler-Wunsch hin.
Robert Habeck und sein Kanzer-Video
Im Januar 2019 hatte sich Robert Habeck aus den Netzwerken Facebook und Twitter zurückgezogen und das auch mit dem rauen Ton dort begründet. Jetzt ist er zurück und deutet mit einem Video seine Bewerbung um eine Kanzlerkandidatur an. „Orte wie diesen den Schreihälsen und Populisten zu überlassen ist leicht. Aber es sich leicht zu machen kann nicht die Lösung sein“, postete Habeck am Donnerstagabend rund 24 Stunden nach dem Auseinanderbrechen der Ampel-Koalition und fügte hinzu: „Nicht heute. Nicht in dieser Woche. Nicht in dieser Zeit. Deshalb bin ich wieder auf X.“
Später folgte ein elfsekündiges Video, das Habeck offensichtlich bei der Durchsicht eines Manuskriptes zeigt. Dabei summt er die Melodie des Liedes „Zeit, dass sich was dreht“ von Herbert Grönemeyer. Zudem ist in dem Clip auch ein Armband zu sehen, auf dem aus Buchstabenperlen die Worte „Kanzler Era“ gebildet waren.
Außerdem ist eine Nahaufnahme des Kalenders im Video zu sehen. Dort ist der 8. November, der heutige Freitag, rot markiert. Mittlerweile ist auch klar, warum: Robert Habeck will heute seine Bewerbung als Kanzlerkandidat der Grünen erklären. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin.
Nach dem Rücktritt der bisherigen Parteispitze kommen die Grünen Ende kommender Woche zu einem Parteitag zusammen und entscheiden dort wohl auch über eine Kanzlerkandidatur Habecks.
