Regine-Hildebrandt-Preis
: Auszeichnungen für Omas gegen Rechts und Musikprojekt

Sie wollen ein Zeichen setzen gegen Hetze und Gewalt oder engagieren sich für Integration und Chancengleichheit. Alle Preisträger engagieren sich für andere Menschen.
Von
dpa
Berlin/Dresden/Bamberg
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Teilnehmer einer Kundgebung unter dem Motto "Zusammen stabil, wir bleiben laut!" auf dem Domshof in Bremen halten Plakate der Initiative Omas gegen Rechts. Die Bewegung wird mit dem diesjährigen Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet.

Focke Strangmann/dpa
  • Regine-Hildebrandt-Preis 2025 geht an Omas gegen Rechts und das Musikprojekt Musaik.
  • Preisverleihung findet am 26.11.2025 in Berlin statt, dem Todestag der Politikerin Hildebrandt.
  • Omas gegen Rechts aus Potsdam und Bamberg engagieren sich gegen Hetze und für Erinnerungskultur.
  • Musikprojekt Musaik aus Dresden fördert Integration und Chancengleichheit durch Musizieren.
  • SPD ehrt Projekte, die die Werte der verstorbenen Sozialdemokratin Regine Hildebrandt vertreten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Initiative Omas gegen Rechts und ein sächsisches Musik-Projekt erhalten am Mittwoch (26.11.2025) in Berlin den diesjährigen Regine-Hildebrandt-Preis der SPD. Die Partei würdigt damit Projekte, die in besonderem Maße für die Werte der 2001 gestorbenen Sozialdemokratin Regine Hildebrandt stehen. Der nach ihr benannte Preis wird jeweils an dem Todestag der Politikerin verliehen.

Von der Initiative Omas gegen Rechts werden die Mitglieder aus Potsdam und Bamberg mit dem Preis gewürdigt, weil sie sich jeweils in ihren Städten in besonderer Weise engagieren, wie es hieß. In Brandenburgs Landeshauptstadt entstand auf ihre Initiative hin in diesem Jahr das Netzwerk Brandenburg, zudem wirken sie aktiv im Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ und im Aktionsbündnis Brandenburg mit. Die Omas gegen Rechts in Bamberg erinnern regelmäßig an die Opfer des Nationalsozialismus.

Das Projekt Musaik aus Dresden wird für sein Engagement für Kinder und Jugendliche gewürdigt. Es fördert Integration, Chancengleichheit und Selbstvertrauen durch gemeinsames Musizieren.