Nicole Anyomi: Privates und Karriere – Die Fußballerin im Porträt

Nicole Anyomi ist Stürmerin bei der deutschen Nationalelf und Eintracht Frankfurt.
Sebastian Christoph Gollnow/dpa- Nicole Anyomi ist Stürmerin bei Eintracht Frankfurt und der deutschen Nationalmannschaft.
- Geboren am 10. Februar 2000 in Krefeld; Vater aus Togo, Mutter aus Ghana.
- Karriere startete bei SuS Krefeld, spielte später für Borussia Mönchengladbach und SGS Essen.
- 2021 Wechsel zu Eintracht Frankfurt; 2022 EM-Finale erreicht.
- Studiert Modemanagement; hält Privatleben geheim.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nicole Anyomi spielt bei Eintracht Frankfurt und in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen. Wir stellen sie vor.
Das ist Nicole Anyomi
Alle Fakten zu Nicole Anyomi auf einen Blick:
- Name: Nicole Anyomi
- Geburtstag: 10. Februar 2000
- Sternzeichen: Wassermann
- Geburtsort: Krefeld, Deutschland
- Geschwister: 2 Brüder - Romel Seena Anyomi (Innenverteidiger, TSV Meerbusch II), Dennis Anyomi
- Staatsangehörigkeit: Deutsch
- Größe: 168 cm
- Beruf: Fußballerin
- Position: Sturm
- Verein: Eintracht Frankfurt
- Instagram: n7coleanyomi

Deutschlands Nicole Anyomi (m) jubelt mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen.
Sebastian GollnowGehalt von Nicole Anyomi: Was verdienen Fußballerinnen?
Genaue Zahlen sind öffentlich nicht über die Gehälter im Frauenfußball bekannt. Klar ist aber, dass sie deutlich weniger verdienen als die Männer. Beim VfL Wolfsburg verdienen die Frauen wohl am besten im Vergleich mit anderen Vereinen in der Frauen-Bundesliga. Hinzu kommen dann noch Prämien, die die Spielerinnen bei bestimmten Erfolgen erhalten. Für den EM-Titel 2022 hatte der DFB 60.000 Euro Prämie ausgelobt. Für den Finaleinzug gab es 30.000 Euro pro Spielerin, auch die Halbfinal- und Viertelfinalspiele wurden belohnt. Bei der Frauen-WM 2023 schüttete die Fifa erstmals Gelder an die Spielerinnen selbst aus. Leider scheiterte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereits in der Vorrunde.
Nicole Anyomi: Herkunft ihrer Eltern
Nicole Anyomi wurde am 10. Februar 2000 in Krefeld geboren. Anyomis Vater stammt aus Togo, ihre Mutter aus Ghana. Im Jahr 2020 machte sie Abitur und absolviert parallel zu ihrer Fußballkarriere ein Fernstudium im Bereich Modemanagement. Nicole Anyomi hat zwei Brüder, von denen einer ebenfalls im Fußball aktiv ist, jedoch auf Hobbyniveau. Romel Seena Anyomi spielt für die zweite Mannschaft des TSV Meerbusch in der Bezirksliga.
Hat Nicole Anyomi einen Freund?
Nicole Anyomi gibt auf ihren Social-Media-Kanälen zwar regelmäßig Einblicke in ihr Leben als Profifußballerin, hält ihr Privatleben aber aus der Öffentlichkeit heraus. Ob die Stürmerin von Eintracht Frankfurt derzeit in einer Beziehung ist, ist daher nicht bekannt.
Lebenslauf und Karriere: So kam Nicole Anyomi zum Fußball
Nicole Anyomi begann ihre Karriere als Jugendspielerin des SuS Krefeld und wechselte über Borussia Mönchengladbach im Sommer 2014 in die B-Jugend der SGS Essen. Hier kam sie zu ihrem ersten Einsatz in der B-Juniorinnen-Bundesliga. Im Oktober 2016 feierte die Stürmerin dann ihr Debüt in der Frauen-Bundesliga gegen den 1. FFC Turbine Potsdam. Von da an nahm ihre Karriere Fahrt auf, erfuhr allerdings eine herbe Dämpfung, als sie sich beim DFB-Pokalfinale 2019/20 gegen den VfL Wolfsburg einen Bruch des Steißbeins zuzog und daraufhin verletzt eine längere Zeit fehlte. 2021 wechselte Anyomi dann zu Eintracht Frankfurt, wo sie einen 3-Jahres-Vertrag unterschrieb.
Nachdem Anyomi mehrere U-Nationalmannschaften durchlaufen hatte, dauerte es nicht lange, bis sie auch in die A-Nationalmannschaft berufen wurde. Am 21. Februar 2021 wurde sie beim Spiel gegen Belgien in der 61. Minute für Klara Bühl zu ihrem ersten A-Länderspiel eingewechselt.
Der bisherige Höhepunkt ihrer Karriere war die Teilnahme an der Frauen-EM 2022 in England und der Einzug ins Endspiel. Im dritten Gruppenspiel gegen Finnland wurde Anyomi in der 46. Minute für Giulia Gwinn eingewechselt und erzielte in der 63. Minute das Tor zum 3:0-Endstand. Auch 2023 wurde die Stürmerin in den DFB-Kader berufen und kam bei der Weltmeisterschaft in allen drei Spielen der deutschen Nationalmannschaft zum Einsatz. Leider schied Deutschland bereits in der Vorrunde aus. Bei den Olympischen Spielen 2024 gewann sie mit der deutschen Mannschaft die Bronzemedaille.
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