Landtagswahl Rheinland Pfalz 2026: Neue Umfragen - Die aktuellsten Zahlen zur Wahl in RLP

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: In diesem Landtag in Mainz sollen die neuen Abgeordneten nach der Wahl am 22. März sitzen.
Hannes P Albert/dpaEs sind nur noch wenige Tage bis zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Am kommenden Sonntag, dem 22. März 2026, wird in dem Bundesland ein neues Landesparlament gewählt. Laut den aktuellsten Umfragen wird bei dem Urnengang ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet.
Aktuellste Umfragen zur Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz
Die aktuellste Umfrage zur Wahl in RLP stammt vom Forschungsinstitut INSA. Dieses hatte im Auftrag der Bild die Wählerstimmung in Rheinland-Pfalz ermittelt. Veröffentlicht wurden am 18. März folgende Zahlen:
- CDU: 28 Prozent
- SPD: 27 Prozent
- AfD: 20 Prozent
- Grüne: 9 Prozent
- Linke: 5 Prozent
- Freie Wähler: 5 Prozent
- Sonstige: 6 Prozent
Einige Tage zuvor gab es eine Befragung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF. Veröffentlicht wurde am 13. März folgendes Ergebnis:
- CDU: 28 Prozent
- SPD: 26 Prozent
- AfD: 19 Prozent
- Grüne: 9 Prozent
- Linke: 5 Prozent
- Freie Wähler: 5 Prozent
- Sonstige: 8 Prozent
Eine weitere Wahlumfrage wurde vom Forschungsinstitut Infratest dimap für die ARD durchgeführt und am 12. März mit folgenden Zahlen veröffentlicht:
- CDU: 29 Prozent
- SPD: 28 Prozent
- AfD: 19 Prozent
- Grüne: 8 Prozent
- Linke: 5 Prozent
- Freie Wähler: 4,5 Prozent
- Sonstige: 6,5 Prozent
Landtagswahl in RLP: CDU und SPD setzen auf Sieg
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz haben sich SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer und sein CDU-Herausforderer Gordon Schnieder zuversichtlich für einen Wahlsieg ihrer Partei gezeigt. Schnieder wich bei einem von der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ veranstalteten Rededuell der Frage aus, ob er sich bei einem SPD-Wahlsieg vorstellen könne, Finanzminister in einer großen Koalition zu werden. „Ich kämpfe seit vielen Jahren dafür, dass die CDU stärkste Kraft wird“, sagte Schnieder in Neustadt an der Weinstraße. Er sei zuversichtlich, dass die Christdemokraten die Wahl am Sonntag gewinnen. Daher stelle sich die Frage für ihn nicht.
Auch Schweitzer zeigte sich optimistisch für das Abschneiden seiner Partei: „Nicht ich entscheide, was am Sonntag passiert, sondern die Bürgerinnen und Bürger. Ich bin zuversichtlich, was mich angeht, das will ich schon sagen.“ Er habe klar gesagt, dass er Ministerpräsident bleiben wolle. Dazu brauche es am Sonntag eine Mehrheit für seine Partei. „Wenn es die nicht gibt, dann bin ich nicht mehr Teil der Regierung“, sagte der SPD-Politiker.
