Harry und Meghan
: So eine riesige Eskorte hat nicht einmal Taylor Swift!

Herzogin Meghan und Prinz Harry reisen mit ungewöhnlichem Sicherheitsaufgebot durch New York.
Von
Judith Müller
New York
Jetzt in der App anhören
Prinz Harry und Meghan, Herzog und die Herzogin von Sussex.

Prinz Harry und Meghan, Herzog und die Herzogin von Sussex.

picture alliance/dpa/PA Wire

Gestern, am 23. April 2025, besuchten Herzogin Meghan und Prinz Harry ein Event der „Time100“-Reihe in New York, auf dem Meghan auch einen Auftritt hatte. Dieser war angekündigt, der Ort bekannt – die Überraschung liegt diesmal nicht im „Was“, sondern im „Wie“. Denn was auf den Straßen Manhattans passierte, ist selbst für royale Verhältnisse ungewöhnlich.

Vier Autos, zwei Royals

Prinz Harry begleitete seine Ehefrau – und das gleich im Pulk. Wie das Medienportal Page Six dokumentiert, fuhren die beiden mit einer Eskorte von vier Fahrzeugen durch die Stadt: zwei schwarze SUVs und zwei nicht gekennzeichnete Polizeiwagen.

Diese Art der Begleitung ist selbst für New Yorker Promi-Verhältnisse auffällig. Ein Insider vergleicht: „Taylor Swift hat normalerweise zwei Autos – eines für sie, eines für ihr Team.“ Dass Meghan und Harry mit doppelt so vielen unterwegs sind, kommentiert der Informant als „absolut ungewöhnlich“.

Kritik an Polizeiwagen ohne Kennzeichnung

Besonders pikant: Zwei der Fahrzeuge stammen offenbar vom NYPD, tragen aber keine erkennbaren Polizeimarkierungen. Die Frage, wer diesen Einsatz genehmigt hat – und wer ihn bezahlt – steht im Raum. Page Six zitiert einen Beobachter: „Bezahlt die Stadt dafür?“ Eine offizielle Stellungnahme gibt es bislang nicht.

Öffentliche Debatte statt Glamourfaktor

Der Auftritt hätte ein Statement für Zusammenhalt sein können – schließlich wurden Meghan und Harry zuletzt seltener gemeinsam gesehen. Stattdessen verlagert sich der Fokus: Nicht ihr gemeinsamer Auftritt, sondern der Aufwand drumherum dominiert die Gespräche danach.

Ob berechtigt oder nicht – Meghan und Harry setzen mit ihrer Absicherung ein deutliches Zeichen. Nur: Ob es das richtige ist, wird derzeit ganz woanders diskutiert als auf dem roten Teppich.